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Eingeschüchtertes Mädchen aus der Philippinischen Gemeinde Estancia. (Quelle: Stefanie Geich-Gimbel)

NEIN zu Kinderhandel!

Kinderalltag voller Gefahren und Gewalt

Als 13-Jährige ging Yin (Name zum Schutz des Kindes geändert) in die Fremde. Männer kamen in ihr Dorf im bitterarmen Laos, versprachen eine Ausbildung und ein schöneres Leben. Yins Eltern ließen ihr Kind ziehen – vermeintlich in eine bessere Zukunft. Doch die Männer sind Menschenhändler. Sie schmuggelten das Mädchen nach Thailand. Dort landete Yin in einem als Karaoke-Bar getarnten Bordell. Es war das Ende ihrer Träume, das Ende ihrer Kindheit.

Kein Kind sollte diese körperliche und seelische Folter erleben müssen! Deshalb bekämpfen wir Kinderhandel in Asien, Afrika und Lateinamerika.

Syrisches Flüchtlingsmädchen im Schutzzentrum Al Mahabbah mit Registrierungskarte. (Quelle: Jakob Studnar)
Dieses Flüchtligsmädchen trägt eine unserer Registrierungskarten um den Hals.

Sogar bei Katastrophen kann Kinderhandel eine hässliche Begleiterscheinung sein. Im allgemeinen Chaos werden die Kinder zu einer einfachen Beute für Menschenhändler. Auch darum sind Kinderschutzzentren wichtiger Bestandteil unserer Nothilfe: Die hier betreuten und versorgten Kinder werden registriert, tragen Namensschilder und werden von den Mitarbeitern nur an ihnen bekannte Betreuer übergeben.

So bekämpfen wir Kinderhandel

Unsere Hilfe ruht auf zwei Säulen: Prävention, damit Kinder solche traumatischen Erlebnisse gar nicht erst aushalten müssen. Und Rettung für jene, die bereits Opfer von Kinderhandel geworden sind.

Aufklärung: An den Schulen in unseren Projekten klären wir Kinder auf. Auch Eltern, Lehrer und Gemeindevertreter werden über Menschenhandel und seine grausamen Folgen informiert – bei Veranstaltungen und durch Broschüren und Kampagnen. Mit Entscheidungsträgern in Staat und Justiz arbeiten wir eng zusammen, um sie zu sensibilisieren und Verbesserungen für die Kinder zu erreichen. Und wir beraten Familien, wie sie sich langfristig wirtschaftlich stärken können.

Schutz und Hilfe: Mädchen und Jungen, die Opfer von Kinderhandel geworden sind, versorgen wir nicht nur medizinisch. Psychologen helfen ihnen auch, ihre Traumata zu bewältigen. In den Schutzzentren unserer Projekte bekommen sie Nahrung, Kleidung – und ein Gefühl der Sicherheit. Damit sich den Kindern neue Zukunftsperspektiven eröffnen, erhalten sie Schulbildung und Nachhilfeunterricht.

Retten Sie Kinder vor Kinderhandel! Spenden Sie diesen Kindern Schutz.
Unterstützen Sie unsere Projekte gegen Kinderhandel mit Ihrer Spende! Vielen Dank.


Ja, ich möchte die weltweite Arbeit der Kindernothilfe unterstützen! Schon ein kleiner Betrag kann für das Leben eines Kindes eine entscheidende Verbesserung bewirken, zum Beispiel:

genügen, um Schüler, Eltern und Lehrer in einer Schule über Kinderhandel aufzuklären.

sind nötig, um 30 Kinder, die Opfer von Kinderhandel wurden, ärztlich zu versorgen.

brauchen wir, um 75 Kinder mit Unterrichtsmaterial auszustatten.

Ich spende einen anderen Betrag.

Meine Spende beträgt: 0 €


ichbindabeitrag. Weil jeder Euro hilft.

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Bitte unterstützen Sie unsere Projektarbeit mit einem monatlichen Beitrag Ihrer Wahl. Ihr Beitrag wird von uns in Projekten eingesetzt, in denen der Bedarf am dringendsten ist. Seien Sie dabei! Herzlichen Dank.

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