Kindernothilfe. Gemeinsam wirken.

Die Schwächsten vor Corona schützen

Derzeit stellt das Corona-Virus das Leben auch bei uns in Deutschland auf den Kopf. Das ist in anderen Ländern, wie im Libanon oder in Honduras nicht anders. Aber was passiert mit den Menschen, vor allem den Kindern in unseren Projekten, die in diesen Ländern ohne ausreichende medizinische Versorgung und mit fehlender Infrastruktur leben?

Viele Familien stellt die aktuelle Situation vor große Herausforderungen. Generell gibt es viel zu wenige Beatmungsmasken, besonders für die arme Bevölkerung. In Ländern wie Brasilien kämpfen die Menschen zusätzlich noch mit weiteren Krankheiten wie dem Dengue-Fieber. Corona wird damit für viele zu einer lebensbedrohlichen Gefahr. Doch nicht nur die medizinische Versorgung der Familien ist begrenzt. Auch die schulische Bildung der Kinder steht auf dem Spiel. Es gibt kaum Möglichkeiten, sie über das Internet weiter zu unterrichten. Und wenn ihre Eltern aufgrund des Virus' nicht mehr arbeiten können, haben sie auch kein Geld mehr, weiter in die Bildung der Kinder zu investieren.

Aufklärung und Hygiene retten Leben

Die Infektionsrate soll so gering wie möglich gehalten werden. Zum Schutz der Kinder, ihrer Familien und der Mitarbeitenden haben die meisten unserer Projektpartner die Schwerpunkte ihrer Arbeit verschoben. Nur so können alle vor einer Infektion bewahrt werden. Nun gilt es Vorkehrungen zum Kampf gegen das Virus zu treffen. Im ständigen Austausch mit den Partnern vor Ort werden vorhandene Strukturen genutzt und erste Maßnahmen umgesetzt, um die Schwächsten in dieser Situation zu schützen.

Aufklärung: In den Projekten werden die Kinder und ihre Familien über das Corona-Virus aufgeklärt und lernen, welche Maßnahmen sie nun befolgen müssen. Die Aufklärung erfolgt über Gespräche, Flyer, Radiospots oder Durchsagen per Megafon.

Hygieneschulungen: In einigen Projekte werden, wenn möglich, Hygieneschulungen durchgeführt. Dabei wird den Kindern und Eltern z.B. erklärt, wie Hände gewaschen werden sollen, wie wichtig Abstand halten ist und worauf sie im Alltag achten sollen.

Schutz: Hygiene-Sets werden an Kinder verteilt. Darin befinden sich z.B. Seife, Taschentücher und Informationen zu Corona. In Projekten, in denen Kinder in Wohnheimen leben, wird regelmäßig die Temperatur gemessen und auf besondere Hygiene geachtet.

Eindrücke unserer weltweiten Maßnahmen gegen das Corona-Virus

Ein kleiner Junge und sein Vater waschen sich an einem Wasserkanister die Hände. (Quelle: Muhannad Al-Mandeel)
Waschen einer Gehhilfe Im Flüchtlingslager auf Lesbos (Quelle: MCAT Muhannad Al-Mandeel)
Eine Familie erhält Desinfektionsmittel. (Quelle: Thomas Hartig)
Ein Projektmitarbeiter klärt eine Frau über das Corona-Virus auf. (Quelle: Thomas Hartig)
Eine alte Frau und zwei Kinder erhalten Schutzmasken. (Quelle: Thomas Hartig)
Frauen im Lager in Moria nähen Masken fürden Verkauf (Quelle: V. Raistellis)
Frauen nähen Masken für das Lager zum Verkauf
Projektmitarbeiter verteilen Nahrungsmittel. (Quelle: Kiran Shahzadi)
Projektmitarbeiter verteilen Schutzmasken an Kinder. (Quelle: Kiran Shahzadi)
Ein kleiner Junge und sein Vater waschen sich an einem Wasserkanister die Hände. (Quelle: Muhannad Al-Mandeel)
Waschen einer Gehhilfe Im Flüchtlingslager auf Lesbos (Quelle: MCAT Muhannad Al-Mandeel)
Eine Familie erhält Desinfektionsmittel. (Quelle: Thomas Hartig)
Ein Projektmitarbeiter klärt eine Frau über das Corona-Virus auf. (Quelle: Thomas Hartig)
Eine alte Frau und zwei Kinder erhalten Schutzmasken. (Quelle: Thomas Hartig)
Frauen im Lager in Moria nähen Masken fürden Verkauf (Quelle: V. Raistellis)
Frauen nähen Masken für das Lager zum Verkauf
Projektmitarbeiter verteilen Nahrungsmittel. (Quelle: Kiran Shahzadi)
Projektmitarbeiter verteilen Schutzmasken an Kinder. (Quelle: Kiran Shahzadi)

Wir sind gerne für Sie da

Gruppenfoto des Infoservice der Kindernothilfe (Quelle: Ludwig Grunewald)

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