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Nach dem Erdbeben in Ecuador

Am 16. April bebte in Ecuador die Erde so stark wie seit 1979 nicht mehr. 660 Menschen verloren dabei ihr Leben, etwa 25.000 Personen leben nun in Notunterkünften. Seit der Katastrophe kam es immer wieder zu Nachbeben, die Mitte Mai sogar die Stärke 6,8 auf der Richterskala erreichten. Auf den folgenden Seiten finden Sie aktuelle Informationen und Berichte über die Arbeit der Kindernothilfe im Erdbebengebiet.

Schwere Nachbeben in Ecuador

Schwere Nachbeben in Ecuador

Mehr als einen Monat nach dem verheerenden Beben gab es zwei Nachbeben der Stärke 6,8. Unser Partner vor Ort berichtet.

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Hilfe für die Kinder von Muisne

Hilfe für die Kinder von Muisne

In einem Telefoninterview berichtet der Koordinator des neuen Kinderschutzzentrums über die derzeitige Lage.

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Soforthilfe für Ecuador

Das Erdbeben ist die schwerste Katastrophe der letzten Jahrzehnte in Ecuador. Unterstützen Sie die Arbeit der Kindernothilfe vor Ort.
Stichwort: 57624, Erdbeben in Ecuador

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Die Bilanz einen Monat nach dem schweren Beben

Die Bilanz einen Monat nach dem schweren Beben

(Duisburg, 12.05.2016) Auch einen Monat nach dem schweren Erdbeben in Ecuador bleibt die Lage angespannt.

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Katastrophenvorsorge

Katastrophenvorsorge

Hurrikans, Tsunamis, Erdbeben, Dürren - einige Länder sind besonders von Katastrophen bedroht. Deswegen planen wir unsere Projekte heute schon so, dass Kinder im Ernstfall geschützt sind. Helfen Sie Mädchen und Jungen in diesen Katastrophen-gebieten mit Ihrer Spende!

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Spenderservice

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Telefon: 0203.7789-111

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