Kindernothilfe. Gemeinsam wirken.

Die Gamechanger Week 2022

Hunger, Gewalt, Arbeit bis zum Umfallen, keine Zeit und kein Geld für Schule: Was Kinder und Jugendliche in Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas durchmachen müssen, ist für Gleichaltrige in Deutschland unvorstellbar.

Die Gamechanger Week bringt beide Welten miteinander in Berührung und zeigt: Jede und jeder hat das Zeug, etwas zu verändern und ein Gamechanger zu sein, egal ob in Deutschland oder anderswo. Der erste Schritt dazu ist die Gamechanger Week. Sie macht aus Unwissenden Aktivisten für Kinderrechte. Und wir erreichen sie genau da, wo sie sich am liebsten aufhalten: im Netz.

Im Zentrum der Gamechanger Week stehen drei digitale Escape Rooms. Diese Serious Games, deren Kapitel wie eine Serie aufgebaut sind, werden an fünf Tagen hintereinander ausgespielt. Sie versetzen die Kernzielgruppe der 14- bis 25-Jährigen in eine unbekannte Welt. Plötzlich sind sie mitten drin im Überlebenskampf, dem sich andere Jugendliche täglich stellen müssen.

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2021 feierte die Gamechanger Week ihre Premiere: Wir erlebten die Welten von Imani (aus Kenia), Yasna (aus Syrien und dem Libanon) und Óscar (aus Honduras). Mehr als 2200 Spielerinnen und Spieler waren dabei, ebenso wie 19 reichenweitenstarken Influencer wie Kelly, Lea oder Akkcess mit einer insgesamten Reichweite von mehr als 5,8 Millionen.

Pünktlich zum Weltkindertag beginnt die diesjährige Gamechanger Week am 19. September 2022.
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Kontakt

Sophie Rutter (Quelle: Kindernothilfe)

Sophie Rutter

Event Coordinator

0203 7789 248

sophie.rutter@kindernothilfe.de

Bildnachweise und Danksagungen

Für die Bilder und Videos, mit denen wir die Escape Rooms ausgestattet haben, haben wir auf viele Unterstützer:innen und Dienste zurückgegriffen. An erster Stelle sind hier verschiedene Projektpartner der Kindernothilfe in Kenia, Honduras und dem Libanon zu nennen. Sie haben uns nicht nur Bilder, sondern auch Videomaterial zur Verfügung gestellt und sehr viel dazu beigetragen, dass vor Ort zusätzliche Videos gedreht werden konnten. Dafür bedanken wir uns herzlich!

Journalist:innen und Aktivist:innen haben ebenfalls großzügig Bildmaterial zur Verfügung gestellt. Besonders dankbar sind wir Erika Harzer für Bilder zur Flucht auf dem Güterzug „La Bestia“ durch Mexiko und Uriel Gamma Alvarado für die Erlaubnis, Ausschnitte seines Videos „Las Patronas, y migrantes que ayudan migrantes“ zu nutzen.

Zu den genutzten Bilder- und Sound-Diensten gehören Adobe, envato (Bilder und Töne), iStock, Unsplash, Pexels, Pixabay und salamisound (Töne). Auch hier danken wir allen beteiligten Autor:innen für die öffentliche Bereitstellung ihrer Werke!