Kindernothilfe. Gemeinsam wirken.

Kinder sind keine Ware

Die Menschenhändler wissen, wo leichte Beute, wie Catalina, zu finden ist: Dort, wo Familien ohne Hoffnung in größter Not leben. Wo Eltern nicht wissen, wie sie ihre Kinder durchs Leben bringen sollen. Genau dort lügen die Kriminellen das Blaue vom Himmel – und holen sich ihren Nachschub für Bordelle und Fabriken.

Es ist ein skrupelloses Geschäft mit der „Ware“ Kind, denn viele Opfer sind minderjährig. Was folgt, ist das Ende eines Traums, das Ende einer Kindheit: Die Fabrikarbeiter verrichten schwerste körperliche Arbeit. Die Kinderprostituierten leiden unter Gewalt, ungewollten Schwangerschaften oder HIV und Aids.

Bewusstsein: In Projekten etwa in Thailand helfen wir Opfern sowohl akut medizinisch als auch langfristig beim Verarbeiten ihrer Traumata. Mit dem Justizministerium und einem nationalen Netzwerk bauen wir zudem eine Täter-Datenbank auf, um die strafrechtliche Verfolgung zu beschleunigen.

Schutz: In Schutzhäusern in Indien unterstützen wir Kinder von Prostituierten, die oft in dieselbe Situation gezwungen werden. Wichtig ist uns, die Kinder zu stärken und in der Schule zu fördern, um ihnen andere Lebenswege aufzuzeigen.

Aufklärung: In Peru klären wir Schüler, Lehrer und Eltern darüber auf, wie Menschenhändler vorgehen und man sich schützen kann. Durch enge Zusammenarbeit mit Schulbehörden wollen wir erreichen, dass das Thema Kinderhandel in den Lehrplan aufgenommen wird.

Catalina hatte Glück. Nach kurzer Zeit konnte sie gerettet werden. Sie wird psychologisch betreut und hat wieder eine Perspektive.

 

Nur mit Ihrer Hilfe können wir Mädchen und Jungen vor Kinderhandel zu schützen!

 

So wirkt Ihre monatliche Spende:

Kinderhandel - ein schmutziges Geschäft

Unsere Stimme aus der Projektwelt

Portraitfoto von Jürgen Schübelin
„Kinderhandel ist ein abscheuliches Verbrechen. Durch unsere Projektarbeit können wir Mädchen und Jungen davor schützen.“
(Jürgen Schübelin, Leiter Referat Lateinamerika der Kindernothilfe)

Eine Patenschaft für ein Projekt spendet Zukunft

Als Projektpate schützen Sie ganz gezielt Mädchen und Jungen vor Kinderhandel in Peru:

Theaterspiel in einer Schulklasse (Bildquelle: Jürgen Schübelin)

 Kinder in Peru vor Kinderhandel schützen

Über 1.000 Kinder und Jugendliche werden in unserem Projekt in der Region um San Martin geschützt. In Zusammenarbeit mit den Schulen werden die Mädchen und Jungen über die Masche der Menschenhändler informiert. Sie lernen, wo gefährliche Orte sind und wie sie sich schützen können. Auch Eltern und wichtige Persönlichkeiten in den Gemeinden sollen zum Thema Menschenhandel aufgeklärt und geschult werden, damit sie ihre Kinder besser schützen können. Durch den Aufbau eines Netzwerks kann auch überregional für das Thema sensibilisiert werden.

Mehr Informationen zum Projekt.

Eine Projektpatenschaft übernehmen

Wir sind gerne für Sie da

Gruppenfoto des Infoservice der Kindernothilfe (Quelle: Ludwig Grunewald)

Sie erreichen uns telefonisch von Montag bis Freitag zwischen 9:00 und 18:00 Uhr unter 0203 7789 111.

Oder hinterlassen Sie uns hier eine Nachricht: 

Grafiken über die Projektausgaben der Kindernothilfe und im Hintergrund Kinder in einer Schule in Äthiopien. (Quelle: Jakob Studnar/Ralf Krämer)

Seriös und effizient

Alles, was wir tun, ist darauf ausgerichtet, dass Ihre Spende sicher und direkt bei den Kindern ankommt. Dass wir unsere Aufgabe sehr gut erfüllen, bestätigt uns das unabhängige DZI-Spendensiegel jährlich - seit über 25 Jahren.

Durch Ihre Spende schützen Sie Kinder vor Kinderhandel

Im Folgenden haben Sie die Möglichkeit, eine monatliche Spende für unsere weltweite Projektarbeit zu tätigen. Wir setzen uns gegen Kinderhandel ein, wo Kinder bedroht sind. Mit Ihrer Spende leisten Sie einen wertvollen Beitrag dazu, Kindern eine bessere Zukunft zu ermöglichen.
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Sie können Ihr SEPA-Mandat jederzeit beenden, so dass keine weiteren Zahlungen von uns eingezogen werden. Gerne per Email an info@kindernothilfe.de oder telefonisch unter der Rufnummer 0203 7789 111.
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