Kindernothilfe. Gemeinsam wirken.

Mit Shanti und Dillan in Peru

Ein Job neben der Schule – für peruanische Kinder aus armen Verhältnissen ist das Alltag. Doch ihre Arbeitskraft wird oft schamlos ausgenutzt. Die YouTuber Shanti und Dillan haben in Lima zwei Schulen besucht, die Kinder gezielt gegen diese Ausbeutung fit machen.

Nur: Was sollen Kinder machen, deren Eltern noch nicht einmal rund 80 Euro im Jahr für Schulhefte und Stifte übrig haben? Da kommt ihr ins Spiel: Shanti und Dillan wollen den Betroffenen den Schulbesuch mit dieser Spendenaktion ermöglichen. Helft mit – schon die kleinste Spende macht den Unterschied!

Worum geht’s?

Manchmal scheitert ein Leben an Kleinigkeiten. 80 Euro für Hefte und Stifte, das klingt für uns nach nichts. In Peru ist das anders. Da geben die Eltern ihre Armut an die Kinder weiter. Und da wird ein Schulkind ohne Schreibzeug schnell zum Schlusslicht und Außenseiter, weil es nicht richtig mitarbeiten kann. Das Schulkind wächst heran, aber die Armut bleibt.

Manchmal gelingt ein Leben auch unter ungünstigen Vorzeichen. Kinderarbeit ist so ein Vorzeichen. In den wild wuchernden Vororten von Perus Hauptstadt Lima ist sie weit verbreitet. Dahinter steckt blanke Not oder die Hoffnung, die Armut endlich hinter sich zu lassen. Das Geld fließt in die Haushaltskasse, in Schulhefte, Kleidung oder ein eigenes Bett, das man sich nicht mehr mit den Geschwistern teilen muss.

Unser peruanischer Partner IFEJANT setzt sich seit Jahren dafür ein, dass arbeitende Kinder vor Ausbeutung geschützt werden. Wie? Indem er in der Schule zusätzliche Life-Skills vermittelt, die die Betroffenen brauchen. Zum Beispiel durch die Mitarbeit im Schulkiosk inklusive Abrechnung und Kassenbericht. Oder durch die Einrichtung einer Schulkonditorei, in der die Kinder vom Einkauf über Kalkulation und Herstellung bis zum Verkauf der Backwaren in der Nachbarschaft der Schule alles mitbestimmen.

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