
Ihre Spende macht den Unterschied
Gamya musste in einer Ziegelei arbeiten, statt zur Schule zu gehen. Im Kinderrechteclub lernte sie, dass sie ein Recht auf Bildung hat. Mit Unterstützung fand sie den Mut, dieses Recht auch gegenüber ihrer Familie einzufordern.
Doch nicht alle Kinder haben diesen Schritt geschafft. Anil musste die Schule verlassen, weil sein Vater krank ist und nicht mehr arbeiten kann. Mit seiner Arbeit in der Ziegelei trägt er zum Überleben seiner Familie bei. Sein Wunsch ist es, wieder zur Schule zu gehen.
Damit Kinder wie Gamya und Anil Unterstützung erhalten, arbeitet die Kindernothilfe mit Partnerorganisationen vor Ort zusammen. Sie klären Kinder und Eltern über Kinderrechte auf und begleiten Kinder auf dem Weg zurück in die Schule. Gamyas Geschichte macht Hoffnung: Sie möchte später Sozialarbeiterin werden und anderen Kindern helfen, der Kinderarbeit zu entkommen.
Mit Ihrer Kollekte oder Spende unterstützen Sie die Arbeit für Bildung und den Schutz vor Kinderarbeit in Nepal. Vielen Dank!
Mehr anzeigen


Die Situation im Land
Nepal liegt am südlichen Rand des Himalaya und grenzt an China und Indien. Während das Land für seine hohen Berge bekannt ist, leben im ländlichen Süden Familien, deren Alltag von Armut geprägt ist.
Viele Kinder müssen zum Einkommen ihrer Familien beitragen. Dadurch bleibt ihnen oft der Zugang zu schulischer Bildung verwehrt. In den Ziegeleien formen sie Lehmziegel, legen sie zum Trocknen aus oder transportieren die schweren Rohlinge zu den Brennöfen. Diese Arbeit belastet ihre Gesundheit und lässt wenig Raum für Lernen und Spielen. Mädchen sind zusätzlich von Benachteiligung betroffen. Arbeit im Haushalt und in der Landwirtschaft sowie frühe Verheiratung erschweren ihre Bildungschancen.
Um Kinderarbeit zu überwinden, brauchen Kinder und ihre Familien Unterstützung. Dazu gehören Aufklärung über Kinderrechte, die Begleitung zurück in die Schule und Möglichkeiten, das Familieneinkommen zu verbessern.
Mehr anzeigen
-
Liebe Gemeinde,
der zwölfjährige Anil lebt in Nepal. Während andere Kinder morgens ihre Schultasche packen, beginnt für ihn die Arbeit in einer Ziegelei. Bis zu elf Stunden am Tag trägt er schwere Ziegel und hilft so, das Überleben seiner Familie zu sichern. Zeit zum Spielen, Lernen oder Träumen bleibt kaum.
Anil steht stellvertretend für Millionen Kinder weltweit, die arbeiten müssen, obwohl jedes Kind das Recht auf eine unbeschwerte Kindheit und Bildung hat.
Die Kindernothilfe setzt sich gemeinsam mit ihren Partnerorganisationen dafür ein, dass Kinder wie Anil wieder zur Schule gehen können und Familien so unterstützt werden, dass Kinder nicht mehr arbeiten müssen.
Mit Ihrer Kollekte schenken Sie Kindern Hoffnung auf eine Zukunft ohne ausbeuterische Kinderarbeit. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung. -
Guter Gott,
wir bitten dich für die Kinder, die arbeiten müssen, obwohl sie spielen, lernen und unbeschwert aufwachsen sollten. Besonders denken wir an die Mädchen und Jungen in Nepal und an alle Kinder, denen ihre Kindheit genommen wird. Schenke ihnen Schutz, Hoffnung und Menschen, die sich für ihre Rechte einsetzen.
Wir bitten dich für ihre Familien. Nimm ihnen die Sorge um das tägliche Auskommen und eröffne Wege aus Armut und Ausbeutung. Stärke alle, die sich für Gerechtigkeit und ein Leben in Würde einsetzen.
Wir bitten dich für uns. Öffne unsere Augen für das Leid anderer und gib uns ein offenes Herz, damit wir Verantwortung übernehmen und mit unserem Handeln dazu beitragen, dass Kinder eine Zukunft in Sicherheit und Frieden haben.
Gemeinsam rufen wir zu dir:
Herr, erbarme dich.
Amen.
Ich bin gerne für Sie da

Seriös und effizient


Alles, was wir tun, ist darauf ausgerichtet, verantwortungsvoll mit Ihrer Spende umzugehen. Dass wir unsere Aufgabe sehr gut erfüllen, bestätigt uns das unabhängige DZI-Spendensiegel jährlich – seit 1992. Der allergrößte Teil Ihrer Spende fließt direkt in unsere weltweiten Projekte, nämlich 79,6 Prozent der Mittel, die der Kindernothilfe zur Verfügung stehen. 20,4 Prozent werden für die professionelle Verwaltung und Werbung verwendet.
Mehr anzeigen
