Weltklimakonferenz 2026
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Jugendliche fordern echte Beteiligung in der Klimapolitik


(Duisburg/Antalya, 05.11.2026) Junge Aktivistinnen und Aktivisten aus Kindernothilfe-Projekten fordern auf der Weltklimakonferenz 2026 in Antalya echte Beteiligung. Ihre Botschaft ist deutlich: Kinder und Jugendliche haben das Recht, bei Entscheidungen mitreden und mitentscheiden zu können. Sie stellen dem internationalen Publikum im deutschen Pavillon und im Youth Pavillon ihre Forderungen vor. Im Fokus: Umweltbildung, Mitbestimmung und Schutz vor den Folgen der Klimakrise.
„Auf der COP31 fordern wir, dass die Regierungen Kinder und Jugendliche vor der Klimakrise schützen. Wir brauchen finanzielle Mittel für Klimabildung, sichere Schulen, sauberes Wasser und gute Arbeitsplätze“, fordert Hifza (14) aus Pakistan. „Echte Klimagerechtigkeit ist nur möglich, wenn Kinderrechte geschützt und die Zukunft von Kindern gesichert werden.“ 20 dringende Appelle umfasst das Positionspapier, das Hifza mit Gleichaltrigen aus neun verschiedenen Ländern erstellt hat.
„Unsere Forderung ist einfach: Klimagerechtigkeit, Klimafinanzierung und eine Stimme für jedes Kind“, betont Nowshin (12). Weiter heißt es im Forderungskatalog: „Die Entscheidungen, die heute getroffen werden, prägen unser Leben über Jahrzehnte hinweg. Deshalb muss unsere Beteiligung wirksam und inklusiv sein und sich in konkreten Ergebnissen widerspiegeln. Sie darf nicht nur symbolischen Charakter haben.“
Die Jugendlichen setzen sich ebenso für klimaresiliente Ernährungssysteme, einen gerechten Ausstieg aus fossilen Energien und mehr Klimafinanzierung für besonders gefährdete Gemeinschaften ein. „Kinderrechte müssen in den Fokus der Klimapolitik rücken – nicht irgendwann, sondern jetzt. Denn die Klimakrise ist längst eine Kinderrechtskrise“, so Kindernothilfe-Vorstandsvorsitzende Katrin Weidemann. Überschwemmungen, Stürme, Dürren und Hitze gefährden das Leben und die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen und verletzen zugleich ihr Recht auf Bildung, Ernährung und Schutz.
Die Kindernothilfe bietet Medienschaffenden Interviews und Hintergrundgespräche mit Expertinnen und Experten sowie den Jugendlichen an.
Die Kindernothilfe unterstützt seit mehr als 65 Jahren weltweit Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebensbedingungen. Sie arbeitet mit lokalen Partnerorganisationen in 34 Ländern zusammen und stärkt so mehr als 2 Millionen Mädchen und Jungen.
„Auf der COP31 fordern wir, dass die Regierungen Kinder und Jugendliche vor der Klimakrise schützen. Wir brauchen finanzielle Mittel für Klimabildung, sichere Schulen, sauberes Wasser und gute Arbeitsplätze“, fordert Hifza (14) aus Pakistan. „Echte Klimagerechtigkeit ist nur möglich, wenn Kinderrechte geschützt und die Zukunft von Kindern gesichert werden.“ 20 dringende Appelle umfasst das Positionspapier, das Hifza mit Gleichaltrigen aus neun verschiedenen Ländern erstellt hat.
„Unsere Forderung ist einfach: Klimagerechtigkeit, Klimafinanzierung und eine Stimme für jedes Kind“, betont Nowshin (12). Weiter heißt es im Forderungskatalog: „Die Entscheidungen, die heute getroffen werden, prägen unser Leben über Jahrzehnte hinweg. Deshalb muss unsere Beteiligung wirksam und inklusiv sein und sich in konkreten Ergebnissen widerspiegeln. Sie darf nicht nur symbolischen Charakter haben.“
Die Jugendlichen setzen sich ebenso für klimaresiliente Ernährungssysteme, einen gerechten Ausstieg aus fossilen Energien und mehr Klimafinanzierung für besonders gefährdete Gemeinschaften ein. „Kinderrechte müssen in den Fokus der Klimapolitik rücken – nicht irgendwann, sondern jetzt. Denn die Klimakrise ist längst eine Kinderrechtskrise“, so Kindernothilfe-Vorstandsvorsitzende Katrin Weidemann. Überschwemmungen, Stürme, Dürren und Hitze gefährden das Leben und die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen und verletzen zugleich ihr Recht auf Bildung, Ernährung und Schutz.
Die Kindernothilfe bietet Medienschaffenden Interviews und Hintergrundgespräche mit Expertinnen und Experten sowie den Jugendlichen an.
Die Kindernothilfe unterstützt seit mehr als 65 Jahren weltweit Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebensbedingungen. Sie arbeitet mit lokalen Partnerorganisationen in 34 Ländern zusammen und stärkt so mehr als 2 Millionen Mädchen und Jungen.
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