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Fachkonferenz Frühkindliche Bildung - Fachkonferenz Frühkindliche Bildung in der Kalkscheune (Berlin) in Zusammenarbeit mit der Uni München.

Evaluation und Wirkung: Wie wir die Qualität unserer Arbeit sichern

Gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen arbeiten wir in einigen der ärmsten Regionen der Welt für Kinder in Not. Doch wie stellen wir sicher, dass unsere Projekte tatsächlich etwas bewirken? Dass sie die Lebensbedingungen von Kindern, ihren Familien und Gemeinschaften nachhaltig verbessern und zur Verwirklichung der Kinderrechte beitragen? Die Antwort liegt in einem systematischen Zusammenspiel aus Wirkungsbeobachtung, Monitoring und Evaluierung. Diese Instrumente machen unsere Arbeit überprüfbar, transparent und stetig besser.
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Auf einen Blick
Bewertungsmaßstab Sechs OECD/DAC-Kriterien: Relevanz, Kohärenz, Effektivität, Effizienz, Wirksamkeit (Impact) und Nachhaltigkeit
Qualitätsstandards Standards der Gesellschaft für Evaluation (DeGEval): Nützlichkeit, Durchführbarkeit, Fairness und Genauigkeit
Unabhängigkeit Die meisten Evaluierungen werden von externen, unabhängigen Gutachtenden durchgeführt
Beteiligung Zielgruppen – insbesondere ältere Kinder und Jugendliche – werden aktiv in Planung und Auswertung einbezogen
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NGO-Ideas Workshop in Sta. Barbara, Peru - Die Kindergruppe von IINCAP in Sta. Barbara (88003) nimmt an einem Workshop teil: Analyse der Situation von Kindern
Bei einem Workshop in Peru formulieren Kinder ihre Anliegen an die Projektarbeit (Quelle: Kindernothilfe)
NGO-Ideas Workshop in Sta. Barbara, Peru - Die Kindergruppe von IINCAP in Sta. Barbara (88003) nimmt an einem Workshop teil: Analyse der Situation von Kindern
Bei einem Workshop in Peru formulieren Kinder ihre Anliegen an die Projektarbeit (Quelle: Kindernothilfe)

Was bedeutet „Evaluierung“ bei der Kindernothilfe?

Definition: Eine Evaluierung ist die systematische Überprüfung und Bewertung der Konzeption, der Durchführung und der Ergebnisse laufender und abgeschlossener Projekte. Sie erfolgt anhand bewährter quantitativer und qualitativer Methoden, die nachvollziehbar gültige und verlässliche Informationen liefern und mündet in konkrete Empfehlungen für die untersuchte Maßnahme und künftige Vorhaben.
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Evaluierungen beantworten typische Fragen wie: Erzielen wir mit unseren Projekten die gewünschten Veränderungen? Sind diese nachhaltig? Setzen wir die uns anvertrauten Mittel wirksam ein? Sie sind damit ein unverzichtbares Instrument des gemeinsamen Lernens, der Qualitätsentwicklung und der Rechenschaftslegung gegenüber Spenderinnen und Spendern, institutionellen Gebern und den Menschen in unseren Projekten.
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Drei Instrumente der Wirkungsorientierung

Von der Planung bis zum Abschluss ist jedes Projekt in Systeme eingebettet, die Wirkung sichtbar und überprüfbar machen. Drei Bausteine greifen dabei ineinander:

  1. Wirkungen planen und beobachten

    Schon in der Projektplanung legen wir gemeinsam mit unseren Partnern fest, welche Veränderungen erreicht werden sollen. Grundlage ist eine Analyse der Kinderrechtssituation. Wichtig ist uns, dass die angestrebten Wirkungen zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern der Zielgruppen, vor allem der Kinder selbst, erarbeitet werden. Die Wirkungen werden anschließend regelmäßig anhand von Indikatoren gemessen und analysiert.
  2. Projektmonitoring: die laufende Beobachtung

    Kann ein laufendes Projekt seine Ziele erreichen? Müssen Strategie oder Aktivitäten angepasst werden? Antworten liefert das Projektmonitoring: die kontinuierliche Erhebung von Daten zu Stand, Qualität und Veränderungen über den gesamten Projektverlauf. Sowohl unsere Partner als auch die Kindernothilfe führen ein Monitoring durch: Die Partner entwickeln einen Monitoring-Plan, analysieren die Ergebnisse und besprechen sie mit Zielgruppenvertretern. Die Kindernothilfe verfolgt die Entwicklung anhand von Projektfortschrittsberichten und besucht darüber hinaus alle Projekte persönlich.

  3. Evaluierung: die vertiefte Überprüfung

    Bei den regelmäßigen Evaluierungen stehen für die Kindernothilfe das Lernen aus den Erfahrungen und das entsprechende Anpassen der Aktivitäten im Vordergrund. Zudem beauftragen wir strategische Evaluierungen, bei denen ganze Programmansätze systematisch untersucht werden. Die meisten Evaluierungen werden transparent von externen unabhängigen Gutachtern durchgeführt und beinhalten die Untersuchung der erzielten Wirkungen.

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Wann wird evaluiert? Drei Zeitpunkte, drei Zwecke

Der Zeitpunkt einer Evaluierung bestimmt, welche Fragen sie beantworten kann. Die Kindernothilfe führt Evaluierungen zu drei Phasen durch:

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Zeitpunkt Wann Vorrangiger Zweck
Zwischenevaluierung (Mid-Term) Während der Projektlaufzeit Steuerung und Optimierung: Erkenntnisse fließen direkt in laufende Entscheidungen ein. Von der Kindernothilfe besonders unterstützt.
Projektendevaluierung Zum Projektende Erfolgskontrolle und bilanzierende Bewertung – Grundlage für Rechenschaftslegung und Folgevorhaben.
Ex-Post-Evaluierung Einige Zeit nach Projektende Bewertung der Nachhaltigkeit: Halten die Wirkungen an, nachdem die Förderung ausgelaufen ist?
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Unabhängig vom Zeitpunkt gilt für uns: Eine Evaluierung ist nur dann sinnvoll, wenn sie neue, bislang unbekannte Erkenntnisse liefert und die spätere Nutzung der Ergebnisse gesichert ist.

 

Welche Arten von Evaluierungen gibt es?

Umfang und Fragestellung richten sich nach dem Untersuchungsgegenstand. Die Kindernothilfe und ihre Partner führen überwiegend fünf Typen durch:


Projektevaluierungen

Im Mittelpunkt steht ein einzelnes, abgeschlossenes Projekt. Ausgewählt werden Projekte vor allem bei besonderem Erkenntnisinteresse z. B. bei innovativen Ansätzen. Bei öffentlich kofinanzierten Projekten, z. B. durch das BMZ, ist eine Evaluierung nahezu immer verpflichtend.

Querschnittsevaluierungen

Sie vergleichen mehrere Projekte eines Sektors in einer Region und identifizieren Stärken, Schwächen und „gute Praktiken". Beispiele waren ein Vergleich von HIV/Aids-Präventionsprogrammen an Schulen in Südafrika sowie eine Ex-Post-Evaluierung von fünf Gemeinwesenentwicklungsprojekten in Bolivien.

Ansatzevaluierungen

Hier wird die Wirksamkeit eines programmatischen Ansatzes untersucht – etwa des Selbsthilfegruppen-Ansatzes. So ließen wir Selbsthilfegruppen-Projekte in fünf Ländern Asiens evaluieren, um zu verstehen, welche wirtschaftlichen Veränderungen die Mitgliedschaft für Frauen und ihre Familien bringt.

Organisationsevaluierungen

Untersucht wird eine Organisation oder ein Organisationsbereich: die Struktur, Kapazitäten oder Finanzsysteme. Auch die eigenen Strukturen entwickelt die Kindernothilfe so weiter: Eine groß angelegte Evaluierung der Außenstrukturen führte zu neuen Arbeitsteilungen zwischen der Geschäftsstelle in Duisburg und den Koordinationsstrukturen in den Programmländern.

Interne Evaluierungen (Selbstevaluierungen)

Projektbeteiligte setzen sich systematisch selbst mit ihrer Arbeit auseinander. Der Nutzen entsteht hier oft ebenso aus dem Prozess wie aus den Ergebnissen. Die Kindernothilfe unterstützt auch Selbstevaluierungen ihrer Partner sowie kombinierte Formen, bei denen externe Fachleute die Partner begleiten.

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Männer und Frauen sitzen im Schatten eines Baumes im Kreis, teilweise auf Stühlen und teilweise auf dem Boden, im Hintergrund sieht man strohgedeckte Hütten
Projektevaluierung einer Selbsthilfegruppe in Uganda (Quelle: Kindernothilfe-Partner)
Männer und Frauen sitzen im Schatten eines Baumes im Kreis, teilweise auf Stühlen und teilweise auf dem Boden, im Hintergrund sieht man strohgedeckte Hütten
Projektevaluierung einer Selbsthilfegruppe in Uganda (Quelle: Kindernothilfe-Partner)

Warum lassen wir unsere Projekte evaluieren?

Evaluierungen schaffen einen Mehrwert, der weit über die einzelne Maßnahme hinausreicht. Sie

  • geben Aufschluss über beabsichtigte und unbeabsichtigte Wirkungen eines Vorhabens auf die Zielgruppe und ihr Umfeld,
  • fördern positive Wirkungen und deren Nachhaltigkeit durch die Überprüfung und Stärkung von Strategien,
  • schaffen eine verlässliche Informationsgrundlage für die Anpassung laufender Projekte und die Konzeption neuer Vorhaben,
  • machen Entwicklungsarbeit transparent, indem sie auf Basis professioneller Methoden verlässliche Daten über das Erreichte bereitstellen,
  • dokumentieren Arbeitsansätze und Erkenntnisse zu Themen und Sektoren und vertiefen das Wissen über entwicklungspolitische Zusammenhänge.

Als Kinderrechtsorganisation sind uns dabei Themen wie Kindesschutz, gleichberechtigte Teilhabe und Geschlechtergerechtigkeit ein besonderes Anliegen. Und nicht zuletzt entsteht Nutzen auch aus dem Prozess selbst: Wo Kindernothilfe und Partner Evaluierungen gemeinsam planen und auswerten, werden sie zum Instrument des fachlichen Dialogs und stärken die lokalen Kapazitäten.

 

Nach welchen Kriterien bewerten wir?

Unsere Evaluierungen orientieren sich an den international anerkannten Kriterien des Entwicklungsausschusses der OECD (OECD/DAC). Sie geben einen gemeinsamen Rahmen, der für jede Evaluierung passend gewichtet wird:

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Kriterium Leitfrage
Relevanz Zielt das Vorhaben auf ein wichtiges Kernproblem der Zielgruppe – und wurden die Zielgruppen beteiligt?
Kohärenz Passt das Projekt zu anderen Maßnahmen, Strategien und Standards und vermeidet es Doppelarbeit?
Effektivität Werden die gesetzten Ziele erreicht – und welche Faktoren begünstigen Erfolg oder Misserfolg?
Effizienz Werden die eingesetzten Mittel sparsam und wirtschaftlich verwendet?
Wirksamkeit (Impact) Welche längerfristigen, auch unbeabsichtigten Veränderungen bewirkt das Vorhaben?
Nachhaltigkeit Wie dauerhaft sind die positiven Wirkungen nach Ende der Förderung?
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Zusätzlich richten wir uns nach den Standards der Gesellschaft für Evaluation (DeGEval): Nützlichkeit, Durchführbarkeit, Fairness und Genauigkeit sowie am VENRO-Referenzrahmen, der die Beteiligung der Zielgruppen und die Unabhängigkeit der Gutachtenden betont.

 

Beispiele aus unserer Evaluierungspraxis

Wie sehen Evaluierungen konkret aus? Diese ausgewählten Untersuchungen stehen als ausführliche Berichte zum Download bereit:

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Ugandische Selbsthilfegruppe während eines Meetings (Quelle: Ludwig Grunewald)

Zwischen Armut und Entwicklung Öffnet sich im neuen Tab

Für Kinder ein Leben in Würde und mit guten Zukunftsperspektiven: Der Selbsthilfegruppen(SHG)- Ansatz der Kindernothilfe ist ein wichtiges Mittel, um dieses Ziel zu erreichen. Ob dieser Ansatz funktioniert, haben wir 2016 gemeinsam mit der Universität Kampala evaluiert.
Kind stapelt Becher in einem Kinderzentrum in Lima, Peru.

Bildung ändert alles Öffnet sich im neuen Tab

Qualitativ hochwertige Bildungsangebote für Kleinkinder haben das Potenzial, ganze Gesellschaften nachhaltig in ihrer Entwicklung zu stärken. Zu diesem Ergebnis kommt die Ludwig-Maximilians-Universität München in einem Forschungsvorhaben im Auftrag der Kindernothilfe.
Die Kasse einer Kindernothilfe-SHG (Quelle: Katrin Weidemann)

Mikrofinanz unter der Lupe Öffnet sich im neuen Tab

Die Ärmsten der Armen nehmen bei spezialisierten Finanzinstituten Mikrokredite auf, um sich ein besseres Leben aufzubauen. Externe Fachleute untersuchten 2014 die wirtschaftlichen Wirkungen dieses Werkzeugs zur Armutsbekämpfung.
Theatergruppe der Kindernothilfe-Partnerorganisation performt das Theaterstück "What's killiing us now" (Quelle: Kindernothilfe)

Theater mit Wirkung Öffnet sich im neuen Tab

Seit 2008 organisiert die Kindernothilfe jedes Jahr eine Theatertournee mit der südafrikanischen Partnerorganisation YfC. 14 Tage lang tourt ein Theaterteam durch Deutschland und präsentiert jeden Tag in einer anderen Schule das Drama „What’s killing us now?“ zum Thema HIV/Aids.
Eine äthiopische Frau bei der landwirtschaftlichen Arbeit in Zeghie (Quelle: Kindernothilfe-Partner)

Existenzsicherung auf Zeghie Öffnet sich im neuen Tab

Lesen Sie hier die Evaluierung des Projekts „Ernährungs- und Existenzsicherung auf der Halbinsel Zeghie“, das von 2016 bis 2020 mit Förderung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung durchgeführt wurde.

Fachlich vernetzt für bessere Methoden

Eine zentrale Herausforderung jeder Wirkungsmessung ist die Frage der Zurechnung: Haben tatsächlich die Aktivitäten eines Projekts zu einer Veränderung geführt oder sind das andere lokale Faktoren? Das lässt sich oft nur im fachlichen Austausch über unterschiedliche Methoden klären. Deshalb engagieren wir uns in mehreren Netzwerken:

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Häufig gestellte Fragen

  • Monitoring ist die laufende, begleitende Beobachtung eines Projekts über seine gesamte Laufzeit. Eine Evaluierung ist die punktuelle, vertiefte Überprüfung und Bewertung zu strategisch wichtigen Zeitpunkten – etwa in der Mitte oder am Ende eines Projekts.
  • Zur Sicherung der Objektivität werden die meisten Evaluierungen von externen, unabhängigen Gutachtenden durchgeführt. Bei internen Selbstevaluierungen steht das gemeinsame Lernen der Projektbeteiligten im Vordergrund; auch Mischformen sind möglich.
  • Nach den sechs OECD/DAC-Kriterien (Relevanz, Kohärenz, Effektivität, Effizienz, Wirksamkeit und Nachhaltigkeit) sowie den Standards der Gesellschaft für Evaluation (DeGEval).
  • Ja. Als Kinderrechtsorganisation beteiligen wir Zielgruppen – insbesondere ältere Kinder und Jugendliche – aktiv an Planung, Durchführung und Auswertung, angepasst an ihren jeweiligen Entwicklungsstand.
  • Durch das Zusammenspiel aus Monitoring, unabhängigen Evaluierungen und externer Kontrolle. Die Kindernothilfe trägt zudem seit 1992 jährlich das DZI-Spendensiegel, das den zweckgerichteten Umgang mit Spenden bestätigt.

  • In der Regel werden Projektevaluierungen öffentlich ausgeschrieben. Partner und Kindernothilfe bewerten die eingegangenen Angebote getrennt anhand eines transparenten Kriterienrasters – etwa Methodik, Qualifikation und Sektorerfahrung – und entscheiden im Konsens. Für eine Auswahl sollen mindestens drei Angebote vorliegen.

  • Gute Evaluierungen kosten Geld, das dann nicht für andere Vorhaben zur Verfügung steht. Deshalb geht jeder Entscheidung eine Abwägung von Kosten und erwartetem Nutzen voraus. Der Aufwand lohnt sich, weil eine Evaluierung neue Erkenntnisse liefern kann, die die Wirksamkeit künftiger Arbeit verbessern.

  • Aus den Empfehlungen, die aus den Ergebnissen hervorgehen, wird gemeinsam mit den Partnerorganisationen ein konkreter Umsetzungsplan mit Fristen und Zuständigkeiten erarbeitet. Zentrale Erkenntnisse fließen in die Weiterentwicklung von Programmen und in die Rechenschaftslegung gegenüber Gebern ein.

Weiterführende Informationen

Das Evaluierungskonzept der Kindernothilfe Öffnet sich im neuen Tab

Das Evaluierungskonzept informiert über den Stellenwert der Evaluierung im Qualitätsmanagement der Kindernothilfe, den Evaluierungsprozess und seine fachliche Begleitung, die anzuwendenden Standards und über die Nutzung der Ergebnisse innerhalb der Kindernothilfe und in der Kooperation mit ihren Partnern.

Nepal: Erdbeben 2015 Pressereise - Mit Bausteinen spielende Kinder

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