
Unsere Botschafterin Barbara Wussow


Kindern mit Behinderungen ein Leben mitten in der Gesellschaft ermöglichen!– Barbara Wussow, Schauspielerin
Das ist eine Herzensangelegenheit für unsere Botschafterin Barbara Wussow. Ihr erster Einsatz galt einem Tageszentrum für Kinder mit Behinderungen in St. Petersburg. Dort werden die Mädchen und Jungen, die aus sehr armen Verhältnissen stammen, nicht nur liebevoll betreut – sie lernen vor allem auch ein selbstständiges Leben aufzubauen, um schließlich sogar eine russische Regelschule besuchen zu können.
"Ohne diese Einrichtung würde den Kindern drohen, dass sie für immer in staatliche Kinderheime ohne adäquate Begleitung abgeschoben werden", so Wussow. Um möglichst vielen Kindern die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben zu geben, hat die Schauspielerin vor Jahren beim RTL Spendenmarathon zu Spenden für das Tageszentrum aufrufen: Mit dem Geld konnte es um neue Räumlichkeiten erweitert werden.
Schauspielerin liegt Engagement für Kinder am Herzen
Ihre Motivation fasst Wussow so zusammen: "Es gibt einen Spruch meiner Mutter: Man kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber den Tagen mehr Leben. Und ich wünsche diesen Kindern, dass ihre Tage, die sie leben dürfen auf dieser Welt, ausgefüllt sind mit Freude, mit Glück, mit Wärme, mit Zärtlichkeit, dass jeder Tag ein besonderer ist für die Kinder."
Kennengelernt hat Barbara Wussow die Kindernothilfe als Laudatorin für den Medienpreis des Hilfswerks: "Noch während der Verleihung wurde mir klar: Da will ich auch aktiv werden und noch mehr machen. Ich bin sehr glücklich, dass ich jetzt als Botschafterin dabei bin."
Barbara Wussow ist eine der bekanntesten deutschsprachigen Schauspielerinnen. Ihren Durchbruch hatte sie als Schwester Elke in der "Schwarzwaldklinik". Seitdem ist sie in zahlreichen Film-, TV- und Bühnenproduktionen zu sehen, wie etwa in “Das Traumschiff“, „Traumhotel“, „Schloßhotel Orth“ und in zahlreichen Rosamunde-Pilcher-Verfilmungen. Im Herbst 2012 spielte sie im Berliner Dom die „Buhlschaft“ im „Jedermann“. Die gebürtige Münchnerin lebt mit ihrem Mann, dem Schauspieler Albert Fortell, und ihren zwei Kindern in Wien.
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Häufige Fragen zu Barbara Wussow
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Barbara Wussow engagiert sich seit 2012 für die Kindernothilfe. Kennengelernt hat sie die Organisation als Laudatorin beim Kindernothilfe-Medienpreis: „Noch während der Verleihung wurde mir klar: Da will ich auch aktiv werden und noch mehr machen. Ich bin sehr glücklich, dass ich jetzt als Botschafterin dabei bin."
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Ihr liegt besonders am Herzen, „Kindern mit Behinderungen ein Leben mitten in der Gesellschaft zu ermöglichen". Ihr erster Einsatz galt einem Tageszentrum für Kinder mit Behinderungen in St. Petersburg.
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Die Mädchen und Jungen, die aus sehr armen Verhältnissen stammen, werden dort nicht nur liebevoll betreut, sondern lernen vor allem, ein selbstständiges Leben aufzubauen – mit dem Ziel, eine russische Regelschule besuchen zu können. „Ohne diese Einrichtung würde den Kindern drohen, dass sie für immer in staatliche Kinderheime ohne adäquate Begleitung abgeschoben werden", so Wussow.
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Sie rief beim RTL-Spendenmarathon zu Spenden für das Tageszentrum auf. Mit dem gesammelten Geld konnte die Einrichtung um neue Räumlichkeiten erweitert werden.
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Sie beruft sich auf einen Satz ihrer Mutter: „Man kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber den Tagen mehr Leben." Sie wünscht sich, dass die Tage der Kinder „ausgefüllt sind mit Freude, mit Glück, mit Wärme, mit Zärtlichkeit".
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Ohne gezielte Förderung droht Kindern mit Behinderung häufig Ausgrenzung oder die dauerhafte Unterbringung in Heimen ohne angemessene Betreuung – genau das Risiko, auf das auch Barbara Wussow mit ihrem Engagement in St. Petersburg aufmerksam macht. Ziel der Kindernothilfe-Projekte ist stattdessen ein selbstbestimmtes Leben mitten in der Gesellschaft.
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Barbara Wussow ist eine der bekanntesten deutschsprachigen Schauspielerinnen. Die gebürtige Münchnerin hatte ihren Durchbruch als Schwester Elke in der „Schwarzwaldklinik".
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Sie war unter anderem in „Das Traumschiff", „Traumhotel", „Schlosshotel Orth" sowie in zahlreichen Rosamunde-Pilcher-Verfilmungen zu sehen. Im Herbst 2012 spielte sie im Berliner Dom die „Buhlschaft" im „Jedermann".


