Kindernothilfe. Gemeinsam wirken.

Auswirkungen der Corona- Pandemie treffen arme Menschen besonders hart

In Deutschland sind immer mehr Menschen geimpft, unsere medizinische Versorgung ist gut. Die Chancen auf Normalität steigen. Doch in vielen Ländern der Welt sieht das ganz anders aus: Menschen verlieren ihre Arbeit und können ihre Familien nicht mehr ernähren. Geschlossene Schulen bedeuten, dass Kinder nicht mehr lernen können. So steht gerade ihre gesamte Zukunft auf dem Spiel.
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Kreative Hilfe rettet Leben

Medizinische Versorgung und Aufklärung der Bevölkerung, Ausstattung mit Masken und Desinfektionsmittel, Bildung für Kinder – zahlreiche Länder können das nicht leisten. Langzeitschäden bei Covid-19-Erkrankten und eine ganze Generation ohne Bildung bedeuten aber langfristige negative Folgen für die Gesellschaft.

Bildung und Spiel: An Kinder, die nicht am Online-Unterreicht teilnehmen können, verteilen wir Lernmaterial, damit sie den Anschluss nicht verpassen. Einige unserer Partner haben zudem Spiele entwickelt, die über Covid-19 aufklären.

Gesundheit: Wir verteilen Desinfektionsmittel, Masken und Seife. In vielen Regionen gibt es jedoch kein fließendes Wasser. Daher haben unsere Partner mobile Waschbecken konstruiert. Durch Plakate, Radiospots und Flyer klären wir die Menschen außerdem über das Corona-Virus auf.

Gegen den Hunger: Wir unterstützen bedürftige Familien mit Lebensmitteln. In Guatemala haben wir für mehr als 150 Familien Gemüsegärten angelegt, die sie langfristig unabhängiger machen von Lebensmittelhilfen.

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Eindrücke unserer Corona-Hilfe

Mädchen in Guatemala erhalten einen Mund-Nasen-Schutz von einer Projektmitarbeiterin. (Quelle: Kindernothilfe-Partner)
Zwei Mädchen in Indien sitzen vor eine Laptop und lauschen dem Online-Unterricht. (Quelle: Kindernothilfe-Partner)
Ein Junge aus Thailand sitzt mit Maske auf dem Boden. (Quelle: Kindernothilfe-Partner)
Eine Selbsthilfegruppe in Ruanda sitzt auf einer Wiese. Der mobile Handwaschapparat steht daneben. (Quelle: Kindernothilfe-Partner)
In Indien werden Lebensmittel verteilt. (Quelle: Kindernothilfe-Partner)
Mädchen in Guatemala erhalten einen Mund-Nasen-Schutz von einer Projektmitarbeiterin. (Quelle: Kindernothilfe-Partner)
Zwei Mädchen in Indien sitzen vor eine Laptop und lauschen dem Online-Unterricht. (Quelle: Kindernothilfe-Partner)
Ein Junge aus Thailand sitzt mit Maske auf dem Boden. (Quelle: Kindernothilfe-Partner)
Eine Selbsthilfegruppe in Ruanda sitzt auf einer Wiese. Der mobile Handwaschapparat steht daneben. (Quelle: Kindernothilfe-Partner)
In Indien werden Lebensmittel verteilt. (Quelle: Kindernothilfe-Partner)
Das Verhältnis von Werbung und Verwaltungsausgaben (Quelle: Kindernothilfe)

Seriös und effizient

Alles, was wir tun, ist darauf ausgerichtet, dass Ihre Spende sicher und direkt bei den Kindern ankommt. Dass wir unsere Aufgabe sehr gut erfüllen, bestätigt uns das unabhängige DZI-Spendensiegel jährlich - seit über 25 Jahren.

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