Kindernothilfe. Gemeinsam wirken.

Das Kinderrecht auf Schutz vor Gewalt

Drei von vier Kindern weltweit werden Opfer von Gewalt in ihrer Kindheit. Auch in Orten, die für Mädchen und Jungen sicher sein sollten. Rund die Hälfte der Jugendlichen weltweit erfahren Gewalt direkt in der Schule. Dabei gibt es unterschiedliche Formen von Gewalt, von Missbrauch und sexueller Gewalt, über körperliche Gewalt und Misshandlung, Vernachlässigung und emotionaler Gewalt bis hin zu Gewalt gegen Kinder in kriegerischen Konflikten.
 
Schutz vor Gewalt ist auch ein wichtiger Teil der Agenda 2030. Ein Ziel ist deshalb, dass jedes Kind frei von Gewalt aufwachsen soll und Gewalt in Familien, Schulen oder in Konflikten gegen Kinder beendet werden muss. Um Kinder besser zu schützen, ist es an der Zeit, erfolgreiche Präventionsstrategien umzusetzen. Allerdings ist es bis zum Ende der Gewalt in der Kindheit noch ein weiter Weg und erfordert große Investitionen. Gewalt kann alle Entwicklungserfolge für Kinder zunichte machen, ein guter Schutz von Kindern fördert ihre Entwicklung und ist der entscheidende Grundstein für den Aufbau friedlicher Gesellschaften.
 
Deshalb unterstützt die Kindernothilfe die Global Partnership to End Violence Against Children, eine Initiative des Generalsekretärs der Vereinten Nationen und ist für die Umsetzung mit der Sonderbeauftragten der Vereinten Nationen gegen Gewalt gegen Kinder, Marta Pais, in Kontakt.

Kontakt

Portraitfoto von Frank Mischo (Quelle: Ralf Krämer)

Frank Mischo

Telefon: 0203 7789 129

frank.mischo@kindernothilfe.de

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