
Kindernothilfe unterstützt mit Nothilfemaßnahmen nach schwerer Sturzflut in Nepal
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(Duisburg, 03.09.2026) Nach der verheerenden Sturzflut in der Grenzregion zwischen Tibet und Nepal sind viele Familien ohne Obdach. Häuser, Straßen, Krankenhäuser und Schulen sind beschädigt oder zerstört. Kinder und Jugendliche trifft es besonders hart. Viele haben neben ihrem Zuhause auch Familienmitglieder und Freunde verloren. Die Kindernothilfe und ihre lokalen Partnerorganisationen bereiten mittel- und langfristige Hilfsmaßnahmen vor und rufen zu Spenden auf.
"Kinder brauchen nach einer Katastrophe nicht nur ein Dach über dem Kopf, sondern auch die Möglichkeit, wieder zu lernen und zu spielen und vor allem das Erlebte zu verarbeiten. Die psychosoziale Betreuung der Kinder und Jugendlichen ist eine zentrale Säule unserer Arbeit nach einer solch fatalen Katastrophe. Zusammen mit unseren lokalen Partnern gehen wir diese langfristige Unterstützung der Menschen im Katastrophengebiet an", sagt Carsten Montag, Programmvorstand der Kindernothilfe.
Weitere geplante Maßnahmen umfassen den Zugang zu sauberem Wasser und sicheren Sanitäranlagen, das Einrichten von provisorischen Lernorten und die Unterstützung beim Wiederaufbau von Schulen. Außerdem versorgen die Kindernothilfe-Partner die Menschen weiterhin mit den Dingen des alltäglichen Lebens. So sollen Kinder und ihre Familien nach den traumatischen Erlebnissen Stabilität gewinnen und zurück zu einem geregelten Alltag finden.
Die Kindernothilfe unterstützt aktuell die offiziellen Sofortmaßnahmen, um die schwer zugängliche Krisenregion mit Hilfsgütern zu versorgen.
"Kinder brauchen nach einer Katastrophe nicht nur ein Dach über dem Kopf, sondern auch die Möglichkeit, wieder zu lernen und zu spielen und vor allem das Erlebte zu verarbeiten. Die psychosoziale Betreuung der Kinder und Jugendlichen ist eine zentrale Säule unserer Arbeit nach einer solch fatalen Katastrophe. Zusammen mit unseren lokalen Partnern gehen wir diese langfristige Unterstützung der Menschen im Katastrophengebiet an", sagt Carsten Montag, Programmvorstand der Kindernothilfe.
Weitere geplante Maßnahmen umfassen den Zugang zu sauberem Wasser und sicheren Sanitäranlagen, das Einrichten von provisorischen Lernorten und die Unterstützung beim Wiederaufbau von Schulen. Außerdem versorgen die Kindernothilfe-Partner die Menschen weiterhin mit den Dingen des alltäglichen Lebens. So sollen Kinder und ihre Familien nach den traumatischen Erlebnissen Stabilität gewinnen und zurück zu einem geregelten Alltag finden.
Die Kindernothilfe unterstützt aktuell die offiziellen Sofortmaßnahmen, um die schwer zugängliche Krisenregion mit Hilfsgütern zu versorgen.
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Unterstützen Sie langfristige Hilfe für Nepal
Unsere Partnerorganisationen haben sich bereiterklärt, in die betroffene Regionen zu gehen und Humanitäre Hilfe und insbesondere längerfristige Hilfe zu leisten. Unterstützen Sie diese wichtige Arbeit und damit die betroffenen Menschen in Nepal.
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Als eine der größten Kinderrechtsorganisationen in Europa unterstützt die Kindernothilfe seit mehr als 65 Jahren weltweit Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebenssituationen. Die Kindernothilfe ist Mitglied im Bündnis Entwicklung Hilft.
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