Kindernothilfe. Gemeinsam wirken.

Nach den verheerenden Überschwemmungen
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Internationale Anteilnahme für Flutopfer in Deutschland 

Nach den verheerenden Unwettern der vergangenen Woche erreichten uns aus verschiedenen Projektländern Nachrichten des Mitgefühls. Elmer Villeda, nationaler Koordinator der Kindernothilfe in Honduras, schrieb: "Wir haben die Situation in den Nachrichten verfolgen können, und es ist unglaublich, das Ausmaß der Schäden - unvorstellbar!!! Und, wie immer, das Traurigste von allem: der Verlust von Menschenleben." Aus der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba meldete sich auch der Direktor der Kindernothilfe-Partnerorganisation ERSHA: "Wir haben von den Verwüstungen gehört, welche die Überschwemmungen angerichtet haben. Wir senden unser Beileid und drücken unsere Gefühle für alle aus, die Hab und Gut verloren haben. Wir beten für sie alle, um sie zu stärken." Diese Nachrichten möchten wir an die Menschen in Deutschland weitergeben.

Als vorrangig international tätige Organisation werden wir in diesem Fall nicht selbst an Ort und Stelle aktiv, möchten uns aber dem gemeinsamen Spendenaufruf der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe, der Evangelischen Kirche im Rheinland und der Evangelischen Kirche von Westfalen anschließen. Das Spendenkonto lautet:

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Empfänger: Diakonisches Werk Rheinland-Westfalen-Lippe e.V. – Diakonie RWL
IBAN: DE79 3506 0190 1014 1550 20
Stichwort: Hochwasser-Hilfe
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