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Spendenaktion
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VfL Bochum 1848 - Fans spenden mehr als 5.600 Euro für Kinderschutz im Sport

Eine Besucherin spendet ihre Pfandbecher, Foto: Kindernothilfe
Für Kinderschutzkonzepte in Vereinen: Fans spendeten ihren Becherpfand (Foto: Kindernothilfe)
Eine Besucherin spendet ihre Pfandbecher, Foto: Kindernothilfe
Für Kinderschutzkonzepte in Vereinen: Fans spendeten ihren Becherpfand (Foto: Kindernothilfe)
(Duisburg 01.06.2023) Der VfL Bochum 1848 hat bei seinem letzten Heimspiel der Saison eine Spendenaktion für die Kindernothilfe organisiert: Die Besucherinnen und Besucher des Spiels konnten ihren Becherpfand spenden und damit Amateurvereine im Breitensport bei der Erstellung von Kinderschutzkonzepten unterstützen. Dabei sind insgesamt 5.657,78 Euro Spenden zusammengekommen. Die Kinderrechtsorganisation hat zusammen mit dem Verein bereits das erste ganzheitliche und präventive Kinderschutzkonzept in der Bundesliga entwickelt, um Mädchen und Jungen vor Gewalt zu schützen.

„Wir sind dem Verein für diese Spendenaktion sehr dankbar. Wir haben nicht nur eine großartige Spendensumme erzielt, sondern konnten an diesem Tag auch viele Menschen auf Kinderschutz im Sport aufmerksam machen“, so Jörg Lichtenberg, Kinderschutzexperte der Kindernothilfe. Mitarbeitende und Ehrenamtliche der Organisation standen verteilt an den Ausgängen der Tribünen im Vonovia Ruhrstadion und sammelten zahlreiche Becher in dafür vorgesehenen Tonnen. Im Stadion wurden die Zuschauerinnen und Zuschauer über den Spendenzweck aufgeklärt. „Wir arbeiten schon länger erfolgreich mit der Kindernothilfe zusammen“, so Matthias Mühlen, Leiter Nachhaltigkeit & CSR beim VfL, „Kinderschutz steht bei uns an erster Stelle. Wir freuen uns sehr, dass mit dieser Spendenaktion andere Vereine darin unterstützt werden, ebenfalls Schutzkonzepte zu entwickeln.“

Die Kindernothilfe erarbeitet und entwickelt sowohl mit Bundesliga-Vereinen als auch mit Vereinen aus dem Breitensport Schutzkonzepte, damit junge Nachwuchssportlerinnen- und sportler in ihrem Verein sicher sind und vor Gewalt geschützt werden. „Umkleidekabinen, das Trainingslager oder der Sportplatz selbst können gefährliche Orte für Mädchen und Jungen sein. Damit Vereine präventiv und in Notfallsituationen richtig handeln können, braucht jeder Verein ein eigenes Schutzkonzept“, betont Lichtenberg.
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PR-Redakteurin Katharina Draub

Katharina Draub

Redakteurin

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katharina.draub@kindernothilfe.de

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