Kindernothilfe. Gemeinsam wirken.

Mütter bauen eine Zukunft auf. Für ihre Kinder.

Willkommen in einer wirkungsvollen Community

Selbsthilfegruppen haben sich als ein effektives und nachhaltig erfolgreiches Instrument für die Bekämpfung von Armut erwiesen. Wir fördern Initiativen von Frauen, in denen sich die Ärmsten unter ihnen zusammenschließen, um gemeinsam und aus eigener Kraft strukturelle Ursachen ihrer Armut zu überwinden. Durch die wirtschaftliche und soziale Stärkung der Frauen profitieren unmittelbar auch ihre Kinder. Darüber hinaus tragen sie dazu bei, die Verhältnisse der Dorfgemeinschaft und langfristig die eines ganzen Landes zu verbessern.

Davon möchten wir dir hier und auf unserem Instagram-Account gerne mehr erzählen. Lerne starke Mütter kennen, die durch den Schulterschluss bereits viel bewirken konnten und weiter um eine bessere Zukunft für ihre Kinder kämpfen. In vielen Ländern hat sich das Konzept der Selbsthilfegruppen bereits bewährt. Die Kindernothilfe möchte diese effektive Form der Unterstützung nun mit deiner Hilfe in weiteren Regionen etablieren.

Packen wir mit an – Let‘s #empowermoms

Lorenz Töpperwien
Social Media Manager

Lorenz Töpperwien, Social Media Manager der Kindernothilfe. (Quelle: Kindernothilfe)

Unsere EmPowermoms

EmPowermom Bridget (Quelle: Christian O. Bruch)

Bridget

Bridgets arbeitete jeden Tag schwer auf dem Feld und trotzdem fehlte es ihren Kindern und ihr an allem. Dann hört sie von Frauen, die sich regelmäßig trafen…
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EmPowermom Judith (Quelle: Christian O. Bruch)

Judith

Auch Judith und ihre Familie gehörten zu den Ärmsten des Dorfes. Dann entdeckte sie eine Selbsthilfegruppe und eine Geschäftsidee, die ihr Leben verändern sollte…
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EmPowermom Asekek (Quelle: Christian O. Bruch)

Asekek

Als Asekeks Eltern sehr früh und plötzlich verstarben waren sie und ihre Familie auf sich alleine gestellt und ohne jede Hoffnung. Bis sie auf eine Selbsthilfegruppe stieß…
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Warum es sich lohnt, Selbsthilfegruppen durch eine regelmäßige Spende zu fördern:

1. Mütter werden stark – für ihre Kinder


Mütter werden durch die Selbsthilfegruppen dabei unterstützt, eigene Ideen und Lösungen zu entwickeln, um ihr Leben und vor allem das ihrer Kinder zu verbessern. Sie werden befähigt, das Familieneinkommen zu erhöhen, Probleme im Haushalt und auf Gemeindeebene anzusprechen und Anstöße für Veränderungen zu geben.
Eine Mutter aus Äthiopien und ihre kleine Tochter (Quelle: Kindernothilfe)

2. Die Versorgungslage verbessert sich


Durch ihre wirtschaftlichen Erfolge können die Mütter in ihrem Umfeld viel bewegen: Sie
sorgen für eine ausreichende und ausgewogene Ernährung, für den Zugang zu medizinischer
Versorgung und für eine verbesserte Wohnsituation. Außerdem engagieren sie sich
gemeinsam für Stromversorgung und Infrastruktur.

Reis, der in einer geöffneten Hand liegt (Quelle: Kindernothilfe)

3. Frauenrechte werden gestärkt

Die Rechte von Frauen werden in den teilweise stark patriarchalisch geprägten Gesellschaften langfristig gestärkt. Durch die Selbsthilfegruppen erfahren sie Anerkennung und Unterstützung und nehmen in den Familien und Dorfgemeinschaften eine ganz neue positive Rolle ein.

Eine Frau aus Uganda steht auf ihrem Feld und lächelt. (Quelle: Ludwig Grunewald)

4. Das Familienleben verbessert sich


Die Perspektiven, die durch die Selbsthilfegruppen eröffnet werden, stärken das Gemeinschaftsgefühl und verbessern auch das Zusammenleben in den Familien. Kinder wachsen in einem sie stärkenden Umfeld auf und erleben ihre Mütter als selbstbewusste Vorbilder.
Eine Gruppe Kinder vor einem Haus (Quelle: Kindernothilfe)

5. Kinder bekommen eine Bildungsperspektive


Durch die verbesserte Lebenssituation können Mütter ihren Kindern einen regelmäßigen Schulbesuch ermöglichen, das Schulgeld bezahlen und die erforderlichen Schulbücher und Materialien besorgen. Mit der Schulbildung ihrer Kinder werden ganz neue Weichen für die Entwicklung in den Familien gestellt.
Kinder in einem Klassenraum (Quelle: Kindernotihlfe)

6. Chancen für ein ganzes Land


Durch die Vernetzung der Selbsthilfegruppen in von ihnen gegründeten Interessensvertretungen können Frauen auch ihre gesetzlich verbrieften Rechte und die ihrer Kinder besser wahrnehmen. Deswegen werden mit den Spenden nicht nur einzelne Mütter gestärkt, sondern nachhaltige Impulse für die gesellschaftliche Entwicklung in den Regionen und Ländern gesetzt.
Frauen einer Selbsthilfegruppe bei einem Treffen (Quelle: Kindernothilfe)

In Zeiten Coronas - Organisation der Selbsthilfegruppen aus dem Home Office

Das Corona-Virus verändert auch das arbeiten bei der Kindernothilfe. So arbeitet Julia, Manager Self Help Group Approach & Programme Coordinator, nun aus dem Home Office und koordiniert von dort die Zusammenarbeit der Projektpartner mit den Selbsthilfegruppen. Auch ihre Freizeit verbringt sie wie viele vor allem zu Hause. Wie es ihr dabei geht und welche Tipps sie gegen den "Lagerkoller" hat, erzählt sie in diesem Video.

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EmPowerPATE – Dauerhaft Kraft spenden

Eine kenianische Frau hält ihr Kind an den Händen. (Quelle: Ute Luhr)

Kenia

Wenn Mütter zu den Ärmsten der Armen im Dorf gehören, leiden auch ihre Kinder. Und wo das Geld für regelmäßige Mahlzeiten fehlt, ist auch keins für eine Schulausbildung da. So sind die Chancen für diese Kinder gering...
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Frauen arbeiten auf dem Feld in Ruanda. (Quelle: Kindernothilfe)

Ruanda

Für Kinder von Mütter, die zu den Ärmsten der Armen gehören, scheint oftmals das gleiche Schicksal vorgezeichnet zu sein. Selbsthilfe-gruppen können ganz neue Wege aufzeigen  und die Armut überwinden helfen....
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Frauen der Selbsthilfegruppe in Simbabwe auf dem Weg zur Feldarbeit. (Quelle: Kindernothilfe)

Simbabwe

Soziale Ausgrenzung: Darunter leiden viele Mütter, wenn Sie zu den zu den Ärmsten gehören. Hilfe zur Selbsthilfe ist der erste Schritt auf dem Weg, Armut zu überwinden und in eine hoffnungsvolle Zukunft blicken zu können...
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