Kindernothilfe. Gemeinsam wirken.

Kinderrechte schützen - auch während der Covid-19-Krise!

Die Corona-Pandemie und ihre Folgen, wie Lockdowns, Ausgangssperren und Kontaktverbote, haben dramatische Auswirkungen auf die Situation von Kindern und ihre Rechte. Viele der bereits errungenen Fortschritte drohen nun zu verpuffen. Kinder können nicht mehr zur Schule gehen. Der enorme Stress in den Familien führt zu mehr Gewalt gegen Kinder. Durch den Verlust von Jobs werden immer mehr Jungen und Mädchen in ausbeuterische Kinderarbeit gedrängt. Viele Familien haben nicht mehr genug zu Essen. Lebensnotwendige Impfprogramme werden gekürzt, um mehr Geld für die Corona-Impfstoffforschung zu haben. Langfristig führt dies zu schweren Kinderrechtsverletzungen, deren Folgen vermutlich nicht mehr umkehrbar sein werden.

Können Impfprogramme nicht mehr durchgeführt werden, werden in Zukunft wieder unzählige Kinder an vermeidbaren Krankheiten sterben. Können Kinder nicht zur Schule gehen und haben sie keine Möglichkeit, online zu lernen, laufen vor allem Mädchen Gefahr, ihren Bildungsweg abzubrechen und früh verheiratet zu werden. Bekommen Kinder nicht genug zu essen, schädigen Mangel- und Unterernährung das Wachstum und die Entwicklung.

So helfen wir: Wir geben Saatgut und Lebensmittel aus, damit Kinder sich gesund entwickeln können und um zu verhindern, dass in existenzieller Not Kinder zum Arbeiten oder Betteln geschickt werden. In unseren Projekten drucken wir Schulmaterial aus oder entwickeln digitale Lerneinheiten, damit Mädchen und Jungen weiter lernen können. Unsere Projektmitarbeiter haben Hotlines und Online-Seiten eingerichtet, bleiben über soziale Medien oder - wo möglich - mit Hausbesuchen in Kontakt mit Kindern und Jugendlichen, um sie vor Gewalt zu schützen.

> Erfahren Sie hier mehr über die Maßnahmen in unseren Partner-Ländern


Wenn wir jetzt kurzfristig helfen, schützen wir langfristig die Kinderrechte! 
Als Kinderrechtsorganisation setzen wir uns ausnahmslos mit all unseren Projekten und Aktivitäten weltweit für Kinderrechte ein. Gerade in der Corona-Krise, da so viele Kinder von Kinderrechtsverletzungen bedroht sind, ist unsere Arbeit wichtiger denn je.

 

Ihre Spende heute entscheidet das Morgen der Kinder!

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Spenden-Verdoppelungsaktion: Diese außergewöhnlichen Zeiten erfordern außergewöhnliche Solidarität und Engagement. So dachten auch einige langjährige Förderer der Kindernothilfe. Sie werden alle Einmalspenden, die ab April über das nachstehende Webformular eingehen, verdoppeln! Folgen auch Sie jetzt diesem beispielhaften Engagement und zeigen Sie sich solidarisch mit den Familien und Kindern in unseren Projektländern.

Kinderrechte: Unser Einsatz für das Recht auf Schutz vor Gewalt

Ein Leben ohne Gewalt

Sintia aus Indonesien

Von einer glücklichen Kindheit konnte Sintia (Name geändert) lange nur träumen. Schläge und Missbrauch waren Alltag für die 14-Jährige. Heute ist vieles anders, Sintia kann ein Leben ohne Angst führen.
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Ein Mädchen aus Indonesien sitzt auf einem Bett und vergräbt das Gesicht in ihren Händen. (Quelle: Christiane Dase)
Gewalt

Kinderrechte: Recht auf Schutz vor Gewalt

Drei von vier Kindern weltweit werden Opfer von Gewalt, Missbrauch und Vernachlässigung. Gerade während der Corona-Krise steigt das Risiko. Um Mädchen und Jungen besser zu schützen, müssen erfolgreiche Präventionsstrategien umgesetzt werden. Ein Ende der Gewalt ist allerdings noch nicht in Sicht. Kinderrechte werden weiter verletzt.

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Auf einer Wäscheleine trocknet Wäsche. Diese verdeckt halb das Gesicht eines kenianischen Mädchens. (Quelle: Christian Nusch)

Das Mädchenhaus: Ein sicherer Ort

Schläge, sexuelle Gewalt, Frühschwangerschaften – Mädchen wie Rosa müssen in Kenia große seelische und körperliche Schmerzen aushalten. In Kenia werden Kinderrechte immer wieder verletzt. Durch die Covid-19-Pandemie hat sich die Situation noch verschärft. Mit unserem Projektpartner Ripples International kämpfen wir für ein kostbares Gut: das Recht auf ein Leben ohne Gewalt.
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Weitere Schwerpunkte unserer Arbeit zum Thema Kinderrechte

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Rohingya vor Corona schützen

Das Corona-Virus ist im größten Flüchtlingslager der Rohingya in Bangaldesh angekommen. Eine Katastrophe. In den dicht besiedelten Gebieten könnte sich das Virus ungehindert ausbreiten. Nun muss schnell gehandelt werden, um die Familien zu schützen.
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Kontrolle und Transparenz

Als zertifizierte Organisation ist der korrekte Einsatz Ihrer Spende für uns essentiell. Dies können wir mit einer umfassenden Kontrolle und unserer Selbstverpflichtung erfüllen.
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Corona: Was ist los in unseren Ländern?

Auch unsere Partnerländer sind nun ausnahmslos vom Corona-Virus betroffen. Erfahren Sie, wie es in unseren vor Ort derzeit aussieht und welche Maßnahmen unsere Partner im Kampf gegen Corona gestartet haben.

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Wie wir arbeiten

Seit 60 Jahren engagiert sich die Kindernothilfe für Kinder in schwierigen Lebenssituationen und ihre Rechte. Erfahren Sie mehr über unseren Einsatz für Kinder in Not.

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Interview mit Ysrael Diloy, Kinderschutzexperte

Ysrael C. Diloy ist Kinderschutzexperte in den Philippinen. Wir haben mit ihm darüber gesprochen, welche Gefahren die häusliche Quarantäne durch COVID-19 für Mädchen und Jungen mit sich bringt

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Was haben wir erreicht?

Seit 60 Jahren setzen wir uns für benachteiligte Kinder und deren Rechte in Entwicklungsländern ein – und haben dabei vieles auf den Weg gebracht.
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Grafiken über die Projektausgaben der Kindernothilfe und im Hintergrund Kinder in einer Schule in Äthiopien. (Quelle: Jakob Studnar/Ralf Krämer)

Seriös und effizient

Alles, was wir tun, ist darauf ausgerichtet, dass Ihre Spende sicher und direkt bei den Kindern ankommt. Dass wir unsere Aufgabe sehr gut erfüllen, bestätigt uns das unabhängige DZI-Spendensiegel jährlich - seit über 25 Jahren.

Ihre Spende für Kinderrechte

Im Folgenden haben Sie die Möglichkeit, eine einmalige Spende zu tätigen, die unserer akuten Hilfe gegen COVID-19 zugute kommt. Mit Ihrer Spende helfen Sie, dass Kindern in der Krise kurzfristig geholfen wird, um langfristige Folgen zu verhindern. Denn das Morgen der Kinder entscheidet sich heute!

Dank großzügiger Förderer wird diese aktuell sogar verdoppelt!

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