
Deutscher Preis für Onlinekommunikation 2026
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Kindernothilfe und XENION gewinnen mit der Kampagne #UnmuteRefugees


(Duisburg/Berlin, 22.05.2026) Die Kampagne #UnmuteRefugees hat die Jury des Deutschen Preises für Onlinekommunikation (DPOK) überzeugt und wurde gestern Abend in den Kategorien „Emotionalste Kampagne des Jahres“ sowie „Public Affairs, Advocacy & Social Impact“ ausgezeichnet. Damit feierten die Kindernothilfe und XENION ihren ersten Erfolg in diesem renommierten Wettbewerb.
Im Zentrum der Kampagne stehen junge Menschen, die vor Verfolgung fliehen mussten und sich in Deutschland ein neues Leben aufgebaut haben. Mit ihren persönlichen Geschichten geben sie der Migrationsdebatte ein Gesicht. Die jungen Geflüchteten machen deutlich, dass es bei politischen Forderungen und Maßnahmen um reale Lebensschicksale geht. Zugleich fordern sie Mitsprache, Respekt und den Schutz ihrer legitimen Rechte.
Dazu trug die gestrige Preisverleihung im festlichen Rahmen bei. Sara, die als Kind aus Syrien flüchten musste, nahm einen der Preise persönlich entgegen. Unter Standing Ovations sagte sie: „Ich stehe hier nicht für mich allein, sondern für alle, deren Geschichten sonst nicht gehört werden.“
„Die Kampagne setzt bewusst einen Kontrapunkt zu einer öffentlichen Diskussion, die häufig von Themen wie Abschottung und Abschiebung dominiert wird“, so Elias Dehnen, Advocacy Officer bei der Kindernothilfe. „Wir machen uns dafür stark, dass junge Geflüchtete ein zentraler Bestandteil unserer Gesellschaft sind.“
In diesem Jahr nahmen mehr als 500 eingereichte Projekte und Kampagnen am DPOK-Wettbewerb teil. #UnmuteRefugees ist eine gemeinsame Kampagne von Kindernothilfe, XENION, der Bundesweiten Arbeitsgemeinschaft der psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (BAfF) und dem Bundesfachverband Minderjährigkeit und Flucht (BuMF). Die Kampagnenseite www.unmute-refugees.de stellt alle Protagonistinnen und Protagonisten vor und bietet ausführliche Hintergrundinformationen.
Als eine der größten Kinderrechtsorganisationen in Europa unterstützt die Kindernothilfe seit mehr als 65 Jahren weltweit Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebenssituationen. Die Kindernothilfe ist Mitglied im Bündnis Entwicklung Hilft.
Im Zentrum der Kampagne stehen junge Menschen, die vor Verfolgung fliehen mussten und sich in Deutschland ein neues Leben aufgebaut haben. Mit ihren persönlichen Geschichten geben sie der Migrationsdebatte ein Gesicht. Die jungen Geflüchteten machen deutlich, dass es bei politischen Forderungen und Maßnahmen um reale Lebensschicksale geht. Zugleich fordern sie Mitsprache, Respekt und den Schutz ihrer legitimen Rechte.
Dazu trug die gestrige Preisverleihung im festlichen Rahmen bei. Sara, die als Kind aus Syrien flüchten musste, nahm einen der Preise persönlich entgegen. Unter Standing Ovations sagte sie: „Ich stehe hier nicht für mich allein, sondern für alle, deren Geschichten sonst nicht gehört werden.“
„Die Kampagne setzt bewusst einen Kontrapunkt zu einer öffentlichen Diskussion, die häufig von Themen wie Abschottung und Abschiebung dominiert wird“, so Elias Dehnen, Advocacy Officer bei der Kindernothilfe. „Wir machen uns dafür stark, dass junge Geflüchtete ein zentraler Bestandteil unserer Gesellschaft sind.“
In diesem Jahr nahmen mehr als 500 eingereichte Projekte und Kampagnen am DPOK-Wettbewerb teil. #UnmuteRefugees ist eine gemeinsame Kampagne von Kindernothilfe, XENION, der Bundesweiten Arbeitsgemeinschaft der psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (BAfF) und dem Bundesfachverband Minderjährigkeit und Flucht (BuMF). Die Kampagnenseite www.unmute-refugees.de stellt alle Protagonistinnen und Protagonisten vor und bietet ausführliche Hintergrundinformationen.
Als eine der größten Kinderrechtsorganisationen in Europa unterstützt die Kindernothilfe seit mehr als 65 Jahren weltweit Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebenssituationen. Die Kindernothilfe ist Mitglied im Bündnis Entwicklung Hilft.
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