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Klimawandel und Kinderrechte: Weltweite Bedrohung für Gesundheit und Kinder

Kinder sind besonders anfällig für die Auswirkungen des Klimawandels. Sie sind häufig diejenigen, die am stärksten unter den verheerenden Folgen leiden - sei es durch Naturkatastrophen wie Überschwemmungen und Dürren, die ihre Lebensgrundlagen zerstören, oder dadurch, dass die steigenden Temperaturen sowie Luftverschmutzung die Gesundheit der Mädchen und Jugen verschlechtern.

Das Recht auf Gesundheit ist eines der grundlegenden Kinderrechte, das durch den Klimawandel gefährdet ist. Zunehmende Hitzeperioden können zu Hitzschlägen und Dehydrierung führen, während Luftverschmutzung Atemwegserkrankungen wie Asthma verschlimmern kann. Kinder in Entwicklungsländern, wie beispielsweise Indonesien, Bangladesh und Indien, sind besonders betroffen, da sie oft in Regoinen leben, die besonders anfällig für extreme Wetterereignisse sind und die über eingeschränkten Zugang zu Gesundheitsversorgung verfügen.

Darüber hinaus beeinrträchtigt der Klimawandel das Recht der Kinder auf Bildung. Naturkatastrophen zerstören Schulen und Bildungseinrichtungen, was den Zugang zu Bildung für Kinder stark einschränkt. Zudem können die Auswirkungen des Klimawandels, wie Ernteausfälle und Wasserknappheit, dazu führen, dass Kinder gezwungen sind, ihre Schulbildung abzubrechen, um ihren Familien bei der Bewältigung der Krise zu helfen.
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Klimawandel

Der Klimawandel ist im vollem Gange. Besonders die Ärmsten der Armen leiden darunter. Oft wissen die Menschen nicht, was sie tun können, um sich gegen den Klimawandel und die Folgen wappnen können.
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Bolivien: Einsatz gegen Folgen des Klimawandels

Die Familien im Andenhochland Boliviens trifft der Klimawandel hart. Traditionelle Anbaumethoden funktionieren nicht mehr, denn der Regen kommt nur noch unregelmäßig. Menschen und Tiere konkurrieren um das knappe Trinkwasser.
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