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El Niño bringt Dürre und Überschwemmungen

Ob die Dürre am Horn von Afrika oder die jüngsten Überschwemmungen Peru: El Niño hält die Welt weiterhin in Atem. Nachdem Ostafrika von einer starken Dürre heimgesucht wurde, bringt das Wetterphänomen auch neues Leid nach Lateinamerika. Unterstützen Sie unsere Arbeit, und helfen Sie Abertausenden Kindern zu überleben.

Hungersnot am Horn von Afrika

Hungersnot am Horn von Afrika

Seit zwei Jahren warten die Menschen in Somaliland vergeblich auf Regen. Die Pflanzen verdorren, Tiere verenden.Ist Ihnen nicht egal? Dann helfen Sie mit Ihrem ichbindabeitrag dauerhaft und nachhaltig!

Ja, ich bin dabei - weil jeder Euro hilft!
Humanitäre Hilfe für Peru

Humanitäre Hilfe für Peru

Zahlreiche Tote, dramatische Rettungsaktionen, zerstörte Straßen, Brücken, Häuser und Dämme – für weite Teile Perus gilt der Notstand.

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Horn von Afrika: Tausenden Kindern droht der Hungertod

Horn von Afrika: Tausenden Kindern droht der Hungertod

(Duisburg, 22. Februar 2017) Aufgrund der anhaltenden Dürre in den Ländern am Horn von Afrika startet die Kindernothilfe mit Soforthilfemaßnahmen in Höhe von 100.000 Euro.

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Horn von Afrika: La Niña verschärft die Dürre

Horn von Afrika: La Niña verschärft die Dürre

Die Länder am Horn von Afrika leiden noch immer unter der Dürre von 2016 und erfahren nun schon wieder eine neue Krise: durch das Wetterphänomen La Niña.

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Endlich satt sein

Endlich satt sein

Dauerhaft genügend Nahrung für 11.300 Menschen: das ist das Ziel unseres Projekts in fünf Dörfern des Distrikts Angolelana Tera (Region Amhara). Unterstützen Sie die Kinder in Äthiopien bei ihrem Aufbruch aus der Armut!

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Äthiopien: Gegen Armut und Hunger. Aktion 1+3=4

Äthiopien: Gegen Armut und Hunger. Aktion 1+3=4

Armut, Hunger und der Kampf um die knappen Ressourcen gehen in Äthiopien Hand in Hand. Unser Projekt möchte diesen Kreislauf durchbrechen.

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Soforthilfe für Dürreopfer

In vielen Ländern herrscht die größte Dürrekatastrophe seit vielen Jahren. Die Kindernothilfe hilft - mit Ihrer Hilfe.
Stichwort: 57620, Soforthilfe für Dürreopfer

Jetzt mithelfen
Dürre in Bolivien

Dürre in Bolivien

In Bolivien herrscht die schlimmste Dürre seit 25 Jahren. Die Kindernothilfe investiert nun in besonders betroffenen Gebieten in Wassertanks und die Verlegung von Wasserrohren.

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Der Regen kommt, die Not bleibt

Der Regen kommt, die Not bleibt

In Äthiopien herrscht die schwerste Dürre seit 50 Jahren. Unsere Botschafterin Natalia Wörner besuchte die besonders betroffenen Gebiete in Afar und Amhara. Dort leisten wir seit Oktober 2015 humanitäre Hilfe.

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Soforthilfe gegen die Hungersnot

Soforthilfe gegen die Hungersnot

El Niño 2016 ist offiziell vorbei. Doch immer mehr Länder leiden unter den Folgen. Auch Swasiland. 300.000 Menschen, darunter 184.000 Kinder, sind von einer akuten Hungersnot bedroht. In Somaliland wächst ebenfalls die Not.

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"Mir fehlen die Worte"

"Mir fehlen die Worte"

Natalia Wörner war in den Dürregebieten Äthiopiens unterwegs. Im Reise-Video spricht sie über Schockmomente und den Tropfen auf den heißen Stein.

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El Niño? #istmirnichtegal

El Niño? #istmirnichtegal

Rund um den Globus vernichtet ein Super-El-Niño die Lebensgrundlage der Menschen. Worunter sie leiden, beschreibt dieses Sand-Art-Video.

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Soforthilfe in Äthiopien

Soforthilfe in Äthiopien

In Äthiopien herrscht die schlimmste Dürre seit mehr als 30 Jahren. Über 18 Mio. Menschen droht eine Hungersnot. Die Kindernothilfe leistet Soforthilfe.

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Hungersnot in Äthiopien: Unser Partner berichtet

Hungersnot in Äthiopien: Unser Partner berichtet

El Niño in Äthiopien: Im Norden bleibt der Regen aus, im Süden zerstören Sturzfluten die Ernten, Millionen Menschen hungern. Aniley Amentie schildert für uns die Auswirkungen der drohenden Hungersnot.

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Brasilien: Hilfsmaßnahmen gegen die Dürre

Brasilien: Hilfsmaßnahmen gegen die Dürre

Auch im Nordosten Brasiliens leiden die Menschen unter den Auswirkungen des Klimaphänomens El Niño. In der Region Sertão hat es in den zurückliegenden vier Jahren praktisch nicht mehr geregnet.

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Was ist El Niño?

Was ist El Niño?

In unregelmäßigen Abständen bringt das Klimaphänomen El Niño das Wetter im gesamten Pazifikraum durcheinander. Doch was genau passiert da eigentlich?

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Interview mit Claudia Kleinert zu El Niño

Interview mit Claudia Kleinert zu El Niño

Claudia Kleinert ist Deutschlands bekannteste Wettermoderatorin. Für die Kindernothilfe engagiert sie sich als Botschafterin. Wir sprachen mit ihr über El Niño und seine Folgen in diesem Jahr.

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Kampagne

El Niño: #istmirnichtegal

Helfen Sie uns, diese Botschaft zu verbreiten: Posten Sie Ihre Fotos unter dem Hashtag #istmirnichtegal auf den sozialen Medien und mailen Sie sie uns.

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So helfen wir bei Katastrophen

So helfen wir bei Katastrophen

In Katastrophen brauchen Opfer schnelle Hilfe. Akute Not zu lindern, ist aber nur der erste Schritt. Wir unterstützen die Menschen auch, die Not nachhaltig zu überwinden und neuen Krisen vorzubeugen.

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Wie die Kindernothilfe 2011 geholfen hat

Wie die Kindernothilfe 2011 geholfen hat

2011 waren neben Äthiopien auch andere Länder am Horn von Afrika von einer schlimmen Dürre betroffen. Wie die Soforthilfemaßnahmen und die langfristige Hilfe der Kindernothilfe wirkten, berichtete Christoph Dehn ein Jahr nach der Katastrophe.

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Hunger: der größte Feind der Entwicklung

Hunger: der größte Feind der Entwicklung

Weltweit hungern mehr als 800 Millionen Menschen. Jedes siebte Kleinkind unter fünf Jahren leidet an Mangelernährung. Unterernährung ist damit der größte Feind der Entwicklung.

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Klimawandel: Es trifft die Ärmsten der Armen

Klimawandel: Es trifft die Ärmsten der Armen

Der Klimawandel ist da. Überschwemmungen, Dürren und heftige Hurrikane bedrohen immer mehr Menschen in Entwicklungsländern, vor allem jene die am wenigsten dazu beigetragen haben.

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Wie wir Ihre Spenden einsetzen

Wie wir Ihre Spenden einsetzen

Die Kindernothilfe informiert jährlich, wie die eingegangen Spendenmittel verwendet und welche Projekte damit unterstützt werden. Die entsprechenden Zahlen finden Sie hier.

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