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Kinder, die den Arm umeinander legen (Quelle: Jakob Studnar)

Ruanda: Kinder- und Frauenrechte stärken

Wirtschaftlich befindet sich das „Land der tausend Hügel“ im Aufschwung, doch vor allem im Hinblick auf Kinderrechte müssen Pflichtenträger wie die Regierung, aber auch die Familien der Kinder weiterhin zur Verantwortung gezogen werden. Die Mehrheit der Menschen in Ruanda lebt unterhalb der Armutsgrenze. Nahezu die ganze Bevölkerung ist abhängig von der Landwirtschaft. Der Großteil der Ernte wird zur Ernährung der eigenen Familie verwendet, es gibt kaum Überschüsse. Vor allem viele Kinder sind mangelernährt.
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Zahlreiche Kinder können nicht zur Schule gehen und haben keine medizinische Versorgung. Für die meisten Familien ist bereits die Grundschule zu teuer. Bereits im Kindesalter fangen Mädchen und Jungen an zu arbeiten. Aufgrund der geringen Zahl an Ausbildungs- und Arbeitsplätzen sind Jugendliche später oft orientierungslos. Weitere Probleme sind Gewalt, Missbrauch und daraus entstehende ungewollte Schwangerschaften. Diese Themen werden von der Gesellschaft oft totgeschwiegen, statt die Täter zur Rechenschaft zu ziehen und die Betroffenen zu unterstützen. Unsere Projekte zielen darauf ab, dass Kinder und Jugendliche in menschenwürdigen Verhältnissen und einem friedlichen Miteinander aufwachsen.

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Unser Einsatz in Ruanda in Zahlen

1994

Beginn der Arbeit in Ruanda

9

Projekte

46 258

Kinder in den Projekten

Eindrücke aus unseren Projekten in Ruanda

Kinder beim Spielen mit einem Luftballon (Quelle: Jakob Studnar)
Eine SHG in Ruanda (Quelle: Jakob Studnar)
Unterricht in Ruanda (Quelle: Jakob Studnar)
Hilfe zur Selbsthilfe bei der Landwirtschaft (Quelle: Jakob Studnar)
Kinder beim Spielen mit einem Luftballon (Quelle: Jakob Studnar)
Eine SHG in Ruanda (Quelle: Jakob Studnar)
Unterricht in Ruanda (Quelle: Jakob Studnar)
Hilfe zur Selbsthilfe bei der Landwirtschaft (Quelle: Jakob Studnar)

Seriös und effizient

Siegel der Kindernothilfe und Kuchengrafik zum Verhältnis von Projekt- sowie Werbe- und Verwaltungsausgaben (79,6 zu 20,4 Prozent)
Siegel der Kindernothilfe und Kuchengrafik zum Verhältnis von Projekt- sowie Werbe- und Verwaltungsausgaben (79,6 zu 20,4 Prozent)
Alles, was wir tun, ist darauf ausgerichtet, verantwortungsvoll mit Ihrer Spende umzugehen. Dass wir unsere Aufgabe sehr gut erfüllen, bestätigt uns das unabhängige DZI-Spendensiegel jährlich – seit 1992. Der allergrößte Teil Ihrer Spende fließt direkt in unsere weltweiten Projekte, nämlich 79,6 Prozent der Mittel, die der Kindernothilfe zur Verfügung stehen. 20,4 Prozent werden für die professionelle Verwaltung und Werbung verwendet.
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Im Folgenden können Sie eine einmalige Spende für unsere weltweite Projektarbeit tätigen. Mit Ihrer Spende helfen Sie auch Mädchen, Jungen und ihren Familien in Ruanda aus der Armut.

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unterstützen zum Beispiel eine Teenager-Mutter psychisch und juristisch für sechs Monate.
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