Kindernothilfe. Gemeinsam wirken.

Nach Wirbelsturm Idai

Kindernothilfe startet Hilfsmaßnahmen in Simbabwe

Menschen in Harare, Simbabwe sind gestrandet, da eine Brücke durch den Zyklon Idai kollabiert ist (Quelle: Tsvangirayi Mukwazhi)
Menschen in Harare, Simbabwe sind gestrandet, da eine Brücke durch den Zyklon Idai kollabiert ist (Quelle: Tsvangirayi Mukwazhi)
Menschen in Harare, Simbabwe sind gestrandet, da eine Brücke durch den Zyklon Idai kollabiert ist (Quelle: Tsvangirayi Mukwazhi)
Menschen in Harare, Simbabwe sind gestrandet, da eine Brücke durch den Zyklon Idai kollabiert ist (Quelle: Tsvangirayi Mukwazhi)

(Duisburg, 22.03.2019) Die Kindernothilfe leistet Soforthilfe in Höhe von 100.000 Euro für die Opfer des Wirbelsturms Idai in Simbabwe und ruft zu Spenden auf. Für kleine Kinder und alte Menschen ist die sofortige Versorgung mit Essen und sauberem Trinkwasser überlebenswichtig.

Hunderttausende Menschen sind durch den Wirbelsturm Idai obdachlos geworden, Felder und Häuser sind zerstört oder stehen unter Wasser. Die hygienische Lage und Versorgung mit Medikamenten in den südostafrikanischen Ländern Mosambik, Simbabwe und Malawi sind katastrophal. Besonders Kinder sind von Krankheiten bedroht und dringend auf sauberes Trinkwasser, Kleidung und den Aufbau von Hilfsunterkünften angewiesen. In einem ersten Schritt verteilen lokale Partnerorganisationen in den Regionen Chimanimani und Chipinge in Simbabwe Lebensmittel, Sanitätsartikel und Tabletten zur Wasseraufbereitung an 2.500 Kinder und ihre Eltern.

Die Kindernothilfe ist seit 2010 in Simbabwe aktiv. Zurzeit unterstützt sie dort über lokale Partnerorganisationen rund 57.200 Kinder und Jugendliche. 

Für den transparenten Umgang mit Spendengeldern wird der Kindernothilfe seit 1992 regelmäßig das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für Soziale Fragen verliehen.

Die Kindernothilfe ist Mitglied im Bündnis Entwicklung Hilft.

Kontakt

Portraitfoto Angelika Boehling (Quelle: Jakob Studnar)