Kindernothilfe. Gemeinsam wirken.

Neues aus unseren Projekten

Neues aus Afrika

Somaliland: "An meinen Händen klebte jahrelang Blut"

Khadra hört nach 20 Jahren als Beschneiderin auf. Heute kämpft sie in ihrem Umfeld gegen die Genitalverstümmelung.

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Südafrika: Eine Familiengeschichte im Schuhkarton

In Südafrika wachsen 2,8 Millionen Kinder als Waisen oder Halbwaisen auf. Unser Partner Thandanani unterstützt Familien mit praktischen Hilfen. Eine „Memory Box“ hilft Kindern, Erinnerungen an die Verstorbenen am Leben zu halten.
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Somaliland: Eine Mutter kämpft gegen Genitalverstümmelung

Saynab leidet selbst unter den Folgen von FGM. Sie klärt in einem unserer Projekte über die lebenslangen und nicht selten tödlichen Folgen dieser grausamen Tradition auf. Ein Interview mit ihr.
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Judith aus Sambia

Judith lebt in Vwale Village. Sie und ihre Familie gehörten zu den Ärmsten des Dorfes. Ihr Leben hat durch die Selbsthilfegruppe der Kindernothilfe eine völlig andere Wendung genommen.
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Bridget aus Sambia 

Bridgets Geschichte klingt unglaublich, eigentlich ganz wie aus einem Film. Sie lebt in Vwale und gehörte zu den Ärmsten der Armen in ihrem Dorf. Bridget arbeitete zwar jeden Tag hart auf dem Feld, konnte aber ihren Kindern dennoch meist nur eine einzige Mahlzeit am Tag bieten.

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Asekek aus Äthiopien

Wenn man Asekek aus Markuma fragt, wie sich ihr Leben durch die Selbsthilfegruppe der Kindernothilfe verändert hat, bricht es aus ihr heraus: „Vorher war das Leben schrecklich.“
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Kenia: Aufklärung übers Radio

Nur wenn Menschen wissen, dass Kinder Rechte haben, können sie sie umsetzen. Ein kenianischer Partner der Kindernothilfe geht deshalb regelmäßig mit dem Thema auf Sendung.
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Kenia: Zuflucht Mädchenhaus

Das Tumaini Centre in Meru, Kenia, gibt missbrauchten Mädchen eine sichere Zuflucht und eine Perspektive für die Zukunft. Vor allem aber finden sie hier Trost und Freundschaft.
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Äthiopien: Wie Kinder auf der Straße überleben

Im Jahr 2017 besuchte die WAZ gemeinsam mit der Kindernothilfe Straßenkinder in Äthiopien. Wie geht es ihnen heute? Das haben sie WAZ Reportern bei einem Video-Telefonat erzählt.

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Ruanda: Aus Feinden wurden Freunde

Murekatete hat eine beeindruckende Geschichte zu erzählen. Sie handelt von Perspektivlosigkeit, von Isolation, Bitterkeit und unbeschreiblicher Gewalt. Mehr noch geht es in ihr jedoch um Hoffnung, Versöhnung und Solidarität.
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Eswatini: Die Waisenkinder des Königreichs

Eswatini ist eines der ärmsten Länder der Welt. Doch in einigen Regionen wächst eine neue Generation heran, mit dem unbändigen Willen, etwas zu verändern.
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Äthiopien: Verkauft und ausgebeutet

Kinder, die in Äthiopien zur Arbeit verkauft werden. Eine Reportage.
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Shanti und Dillan: Eine Woche in Südafrika

Die beiden Youtuber waren für eine Woche in Südafrika unterwegs und haben unsere Projekte besucht. All das haben sie in Vlogs dokumentiert. Schaut selbst, was sie erlebt haben!
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Eswatini: Eine Frau startet erfolgreich durch

Früher musste Josephinah Simelane bei den Nachbarn um Essen betteln, um ihre Kinder durchzubringen. Heute bewirtschaftet sie große Felder und gibt den Armen, was sie brauchen. Eine Erfolgsgeschichte aus Eswatini.
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Kenia: Ein Alltag auf neun Quadratmetern

Jacob Lee Seeliger (12) hat seine Mutter, die Schauspielerin Natalia Wörner, auf ihrer Reise in eines unserer Projekt in Kenia begleitet. Seine Erlebnisse hat er aufgeschrieben.
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Kenia: Wenn Kinder im Parlament sitzen

Dass Kinder Mitspracherecht bekommen, wenn es um ihre Rechte und Belange geht, ist in Kenia ungewöhnlich. Eine Schule dort hat das Experiment Schülerparlament gewagt. Mit Erfolg – das Beispiel macht jetzt Schule.
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Uganda: Erfolge ernten

HIV und Aids sind in Masaka in Uganda noch immer weit verbreitet. Daher leben viele Kinder als Halb- oder Vollwaisen. Eine Folge: Sie wissen nicht, wie sie Landwirtschaft betreiben können. Was folgt, ist der Hunger.
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Uganda: Aufschwung am Äquator

Uganda gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Wir waren entlang des Äquators unterwegs und haben drei kurze Geschichten mitgebracht, die zeigen, wie vielfältig unsere Partnerorganisationen Kindern und ihren Familien die Chance auf eine bessere Zukunft geben.
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Auf den Straßen von Südafrika

Wir haben Projekte in Durban und Pietermaritzburg besucht, deren Mitarbeiter sich um jene Kinder und Jugendliche kümmern, die stark von Armut und Perspektivlosigkeit betroffen sind.
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Neues aus Asien

Libanon: Lernen für ein Leben ohne Angst

Die syrischen Flüchtlingskinder haben viel gelernt, Corona bremst sie erneut aus. WAZ-Reporter haben mit zwei Jugendlichen gesprochen, die von ihren Wünschen berichtet haben.
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Philippinen: Wo Jugendliche die besten Aufklärer sind

Auf den Philippinen setzen sich Jugendliche dafür ein, dass weniger Gleichaltrige ungewollt schwanger werden. Eine weitere Reportage der WAZ-Spendenaktion.
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Bangladesch: Kinderarbeit statt Unterricht

Kutupalong im Süden von Bangladesch ist das größte Flüchtlingslager der Welt. Allein 400.000 Kinder leben hier. Auch dort ist Corona angekommen. Ein WAZ-Artikel zur gemeinsamen Weihnachtsaktion mit der Kindernothilfe.
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Indonesien: Kindheit zwischen Müllbergen und Hoffnung

Rund 4 Millionen Kinder müssen in Indonesien arbeiten, davon fast 2 Millionen unter ausbeuterischen Bedingungen.
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"Ich fing an zu schreien, weil ich solche Angst hatte"

Marc (9) hat den traumatisierenden Abend der Explosion in Beirut miterlebt und berichtet von diesem Erlebnis. Durch Spenden kann Kindern wie ihm geholfen werden, das Erlebte richtig zu verarbeiten. 

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Libanon: Das Wichtigste ist eine Schule im Camp

Die Schule der syrischen Lehrerin Ghada ist ein wahrer Lichtblick für die geflüchteten Mädchen und Jungen aus Syrien. Sie leben in einer Umgebung, die nichts mit einer normalen Kindheit gemein hat.
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Bangladesch: Vom Patenkind zum Ausnahmekünstler

Als Tejosh aus Bangladesch als kleiner Junge Figuren formte, ahnten seine Eltern nicht, dass er eines Tages ein berühmter Bildhauer sein würde. Dank seiner Patin aus München konnte er ein Kindernothilfe-Projekt besuchen und studieren.
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Rohingya in Bangladesch – ein schwieriger Neuanfang

Hunderttausende Rohingya mussten aus ihrer Heimat in Myanmar nach Bangladesch fliehen. Doch auch dort ist ihre Situation oft prekär. In dieser schwierigen Lage bieten die von uns geförderten Kinderzentren einen geschützten Rückzugsort.
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Sechs Monate, die den Unterschied machen

Eltern von Kindern mit Behinderungen bekommen in Indien kaum Unterstützung. Ein Projekt der Kindernothilfe hilft ihnen, sich selber besser um ihre Kinder kümmern zu können.
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Die Motoren des Wandels

Kindernothilfe-Mitarbeiter Niklas Alof war mit einer Gruppe Ehrenamtlicher in unseren Projekten in Thailand. Auf seiner Reise hat erfahren, wer die wahren Motoren des Wandels sind.
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Wie eine Syrerin im Libanon Kinder strahlen lässt

Ghada aus Syrien hat im Libanon eine Schule für Flüchtlingskinder gegründet. Unterstützt wird sie von der Kindernothilfe.
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Drei Youtuber für eine Woche im Libanon-Gebirge

Marspet, tomatolix und Itscoleslaw, bekannte Youtuber, haben für eine Woche eines unserer Projekte, einen Medien-Workshop für junge syrische Geflüchtete, besucht.
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Wie eine Syrerin im Libanon Kinder strahlen lässt

Ghada aus Syrien hat im Libanon eine Schule für Flüchtlingskinder gegründet. Unterstützt wird sie von der Kindernothilfe.
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Flo: Umweltschutz schützt auch Menschen

Youtuber Flo hat sich, fünf Jahre nach dem verheerenden Taifun auf den Philippinen, ein Bild von der Lage vor Ort gemacht; und festgestellt, dass Umweltschutz auf den Philippinen ziemlich wichtig ist.
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Neues aus Lateinamerika

Haiti: Schule als Schutzraum

Haiti versinkt im Chaos von Gewalt und Kriminalität. Die Pandemie verunsichert die Menschen zusätzlich. In dieser schwierigen Situation ist es die wichtigste Aufgabe unserer, Kindern und Jugendlichen Stabilität und Sicherheit zu geben.
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50 Jahre Kindernothilfe-Partner in Chile

Seit einem halben Jahrhundert engagiert sich die Kindernothilfe in Chile. Aus Briefen an die Pfarrer „in der Diaspora“ entwickelte sich ein erfolgreiches und strategisches Länderprogramm. Der Auslöser war eine Katastrophe.
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Peru: Von Selbstvertrauen und Kinderrechten

Viele Kinder in Peru müssen arbeiten, und an den Schulen ist vor allem Mobbing ein Problem. Ein Projekt an zwei Schulen unterstützt Teams, die zum Beispiel einen eigenen Schulkiosk betreiben oder für ein faires Miteinander eintreten.
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Kinder schützen vor ständiger Gewalt

In Guatemala haben Kinder seit März keine Schule mehr. Manche wollen sie nun abbrechen, anderen droht Gewalt. Eine Initiative hält dagegen.
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Guatemala: Die größte Gefahr droht von der eigenen Familie

In Guatemala ist es für Kinder oft in den Familien am gefährlichsten. Wir wollen mit Ihrer Hilfe dazu beitragen, dass sie besser geschützt werden.
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Gemeinsam gegen "Trata"!

Weltweit zwölf Millionen Menschen wurden 2016 Opfer einer "trata" – einer Entführung mit dem Ziel, sie kommerziell sexuell auszubeuten. In Peru kämpft der Kindernothilfe-Partner Paz y Esperanza gegen das organisierte Verbrechen.
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Flo in Honduras: Jugendliche machen mobil gegen Gewalt

Youtuber Flo hat sich auf eine bewegende und teils erschreckende Reise begeben. Schaut euch Flos Reportage an und erfahrt, wie Jugendliche in Honduras gegen die weit verbreitete Gewalt angehen.
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Shanti und Dillan in Peru

Die beiden Vlogger Dillan und Shanti haben zwei Schulen in Lima besucht. Die Kinder dort müssen teilweise neben dem Schulalltag für ihren Lebenserhalt arbeiten.
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Kelly & Mirella in Brasilien: Sport treiben, im Leben siegen

Die beiden Social Media Stars sind mit uns nach Rio geflogen. Dort haben sie dokumentiert, wie das Leben in einer Favela aussieht und den Kindern vor Ort durch Sport eine Perspektive gegeben wird.
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Haiti: Gute Nachrichten 

Im Oktober 2016 wütete Hurrikan „Matthew“ im Norwesten Haitis und sorgte für verheerende Zerstörungen. Die überlebenswichtigen Salinen wurden von Schlamm und Geröll zerstört. Wir haben die ganze Anlage mithilfe der Bewohner aus der Region wieder aufgebaut.
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Brasilien: "Die Kindergeschichten gehen unter die Haut"

Während der Olympischen Spiele in Brasilien nutzte Kindernothilfe-Botschafterin Lena Gercke ihren Aufenthalt, um ein Projekt der Kindernothilfe in São Paulo zu besuchen.
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Wincent Weiss besucht Projekt in Peru

Kindernothilfe-Botschafter Wincent Weiss: „Ich hoffe, viele Menschen dazu zu bringen, unseren Wohlstand nicht als selbstverständlich anzusehen und anderen zu helfen.“
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Honduras: Der gefährliche Weg nach Norden

Abertausende Menschen aus Zentralamerika fliehen vor Gewalt, Armut und Verfolgung gen USA. Die Kindernothilfe setzt sich dafür ein, dass Kinder auch in dieser schwierigen Situation geschützt werden.
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