Kindernothilfe. Gemeinsam wirken.

Neues aus unseren Projekten

Afrika

Seit 2020 fielen vier Regenzeiten in Folge aus

Äthiopien: „Die Welt soll sehen, was hier passiert“

Äthiopien leidet unter der größten Dürre seit Jahrzehnten. Die Kindernothilfe leistet über ihren Partner HUNDEE humanitäre Hilfe.
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Äthiopien: Die Frauenselbsthilfegruppe hat ein tiefes Wasserloch gegraben (Quelle: Jakob Studnar)

Seit 2020 fielen vier Regenzeiten in Folge aus

Äthiopien: „Die Welt soll sehen, was hier passiert“

Äthiopien: Die Frauenselbsthilfegruppe hat ein tiefes Wasserloch gegraben (Quelle: Jakob Studnar)
Äthiopien leidet unter der größten Dürre seit Jahrzehnten. Die Kindernothilfe leistet über ihren Partner HUNDEE humanitäre Hilfe.
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Blaze ist nach einigen Wochen auf der Straße und im Projekt Tikondane wieder bei ihrer Familie (Quelle: Christian Nusch)

Malawi: Blaze galt als Hexe und von bösen Geistern besessen

 Dabei war es einfach nur die Pubertät, kombiniert mit einem Stiefvater, der sie schlug und als Versagerin bezeichnete.

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Mutter Memory mit ihren Kindern (Quelle: Christian Nusch)

Malawi: Kein Kind verlässt ein Zuhause, in dem es sich wohlfühlt

Wenn zu Hause alles schiefläuft, landen Kinder oft auf der Straße. Manche finden mithilfe eines Kindernothilfe-Partners zurück zu ihren Familien.
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Kinder der Vorschule im Distrikt Karonga (Quelle: Christian Nusch)

Malawi: Wird das ganze Dorf einbezogen, klappt’s auch mit der Bildung

Dorf-Vorschulen für Kinder armer Familien, die sogar Englisch lernen, sind in Malawi Ausnahmen.
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Versammlung des Kinderrechtsrates in Mwangwera (Quelle: Christian Nusch)

Malawi: Wer sein Kind nicht zur Schule schickt, bekommt Ärger

Mädchen und Jungen gründen einen Kinderrechtsrat. Mit Kindernothilfe-Partner und Gemeinderat setzen sie in ihren Dörfern das Recht auf Bildung durch.
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Khadra - mit Rasierklinge - arbeitete 20 Jahre als Beschneiderin

Somaliland: "An meinen Händen klebte jahrelang Blut"

Khadra hört nach 20 Jahren als Beschneiderin auf. Heute kämpft sie in ihrem Umfeld gegen die Genitalverstümmelung.

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Pietermaritzburg, Südafrika: Kindernothilfe-Partner Thandanani (Foto: Anne Becker)

Südafrika: Eine Familiengeschichte im Schuhkarton

In Südafrika wachsen 2,8 Millionen Kinder als Waisen oder Halbwaisen auf. Unser Partner Thandanani unterstützt Familien mit praktischen Hilfen. Eine „Memory Box“ hilft Kindern, Erinnerungen an die Verstorbenen am Leben zu halten.
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Saynab aus Somalia

Somaliland: Eine Mutter kämpft gegen Genitalverstümmelung

Saynab leidet selbst unter den Folgen von FGM. Sie klärt in einem unserer Projekte über die lebenslangen und nicht selten tödlichen Folgen dieser grausamen Tradition auf. Ein Interview mit ihr.
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Bridget, eine der EmPowermoms, in ihrem Kiosk in Sambia. (Quelle: Christian O. Bruch)

Bridget aus Sambia

Bridgets Geschichte klingt unglaublich, eigentlich ganz wie aus einem Film. Sie lebt in Vwale und gehörte zu den Ärmsten der Armen in ihrem Dorf. Bridget arbeitete zwar jeden Tag hart auf dem Feld, konnte aber ihren Kindern dennoch meist nur eine einzige Mahlzeit am Tag bieten.
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Asekek, eine der EmPowermoms, in ihrer Küche. (Quelle: Christian O. Bruch)

Asekek aus Äthiopien

Wenn man Asekek aus Markuma fragt, wie sich ihr Leben durch die Selbsthilfegruppe der Kindernothilfe verändert hat, bricht es aus ihr heraus: „Vorher war das Leben schrecklich.“
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Judith, eine der EmPowermoms, arbeitet in ihrer Hütte und schaut in die Kamera. (Quelle: Christian O. Bruch)

Judith aus Sambia

Judith lebt in Vwale Village. Sie und ihre Familie gehörten zu den Ärmsten des Dorfes. Ihr Leben hat durch die Selbsthilfegruppe der Kindernothilfe eine völlig andere Wendung genommen.
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Farmschüler steht vor einem Gemüsebeet (Quelle: Ludwig Grunewald)

Uganda: Aufschwung am Äquator

Uganda gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Wir waren entlang des Äquators unterwegs und haben drei kurze Geschichten mitgebracht, die zeigen, wie vielfältig unsere Partnerorganisationen Kindern und ihren Familien die Chance auf eine bessere Zukunft geben.
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Reportage Kenia: Ein Alltag auf neun Quadratmetern; Foto: Jacob und Junge im Vordergrund, dahinter weitere Kinder (Quelle: Dan Zoubek / Kindernothilfe)

Kenia: Ein Alltag auf neun Quadratmetern

Jacob Lee Seeliger (12) hat seine Mutter, die Schauspielerin Natalia Wörner, auf ihrer Reise in eines unserer Projekt in Kenia begleitet. Seine Erlebnisse hat er aufgeschrieben.
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Mädchen im Tumaini Centre stehen im Kreis und umarmen sich (Bild: Christian Nusch).

Kenia: Zuflucht Mädchenhaus

Das Tumaini Centre in Meru, Kenia, gibt missbrauchten Mädchen eine sichere Zuflucht und eine Perspektive für die Zukunft. Vor allem aber finden sie hier Trost und Freundschaft.
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Reportage Äthiopien: "Verkauft und ausgebeutet"; Foto: Mädchen beim Abwasch (Quelle: Malte Pfau / Kindernothilfe)

Äthiopien: Verkauft und ausgebeutet

Kinder, die in Äthiopien zur Arbeit verkauft werden. Eine Reportage.
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Reportage: Auf den Straßen von Südafrika; Foto: Sozialarbeiterin Lungi in Gruppe von Menschen (Quelle: Dillan White / Kindernothilfe)

Auf den Straßen von Südafrika

Wir haben Projekte in Durban und Pietermaritzburg besucht, deren Mitarbeiter sich um jene Kinder und Jugendliche kümmern, die stark von Armut und Perspektivlosigkeit betroffen sind.
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Kenianische Mutter stillt ihr Kind (Quelle: Christian Nusch)

Kenia: Aufklärung übers Radio

Nur wenn Menschen wissen, dass Kinder Rechte haben, können sie sie umsetzen. Ein kenianischer Partner der Kindernothilfe geht deshalb regelmäßig mit dem Thema auf Sendung.
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Foto: Das Schülerparlament, draußen  (Quelle: Christian Nusch / Kindernothilfe)

Kenia: Wenn Kinder im Parlament sitzen

Dass Kinder Mitspracherecht bekommen, wenn es um ihre Rechte und Belange geht, ist in Kenia ungewöhnlich. Eine Schule dort hat das Experiment Schülerparlament gewagt. Mit Erfolg – das Beispiel macht jetzt Schule.
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Reportage: "Eswatini: Eine Frau startet erfolgreich durch" Foto einer Frau im Maisfeld (Quelle: Ralf Krämer, Kindernothilfe)

Eswatini: Eine Frau startet erfolgreich durch

Früher musste Josephinah Simelane bei den Nachbarn um Essen betteln, um ihre Kinder durchzubringen. Heute bewirtschaftet sie große Felder und gibt den Armen, was sie brauchen. Eine Erfolgsgeschichte aus Eswatini.
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Foto: Ein lächelnder Junge mit erhobenen Armen (Quelle: Ralf Krämer, Kindernothilfe)

Eswatini: Die Waisenkinder des Königreichs

Eswatini ist eines der ärmsten Länder der Welt. Doch in einigen Regionen wächst eine neue Generation heran, mit dem unbändigen Willen, etwas zu verändern.
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Reportage "Uganda: Farmschulen"; Foto:  Farmschüler James bei der Arbeit im Garten (Quelle: Katharina Drzsiga / Kindernothilfe)

Uganda: Erfolge ernten

HIV und Aids sind in Masaka in Uganda noch immer weit verbreitet. Daher leben viele Kinder als Halb- oder Vollwaisen. Eine Folge: Sie wissen nicht, wie sie Landwirtschaft betreiben können. Was folgt, ist der Hunger.
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Asien

Recht auf Bildung

Philippinen: Wenn die Schule zu den Kindern kommt

Bildung, Kinderschutz, Selbsthilfe – Themen, für die die Kindernothilfe steht. Durch ein Schulprojekt werden sie eindrucksvolle Realität. 

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Siedlung in Marabut auf der Insel Samar (Quelle: Florian Gregorzyk)

Recht auf Bildung

Philippinen: Wenn die Schule zu den Kindern kommt

Siedlung in Marabut auf der Insel Samar (Quelle: Florian Gregorzyk)

Bildung, Kinderschutz, Selbsthilfe – Themen, für die die Kindernothilfe steht. Durch ein Schulprojekt werden sie eindrucksvolle Realität. 

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Mitglieder einer Selbsthilfegruppe aus Pakistan feiern den Internationalen Kindertag. (Quelle: Kindernothilfe-Partner)

Große Pläne trotz Pandemie

Lange Zeit kann Adeel mit seinem Lohn als Arbeiter in einer Ziegelbrennerei und seine Familie sorgen. Gesundheitliche Probleme und die Pandemie stellten alles auf den Kopf. Dank Selbsthilfe hat sich Mutter Roopa eine berufliche Perspektive eröffnet.

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Gruppenbild der Frauenselbsthilfegruppe in Nepal. (Quelle: Christian Nusch)

Nepal: "Als Gruppe hat sich uns eine neue Welt eröffnet"

Dank ihrer Selbsthilfegruppe verdient Sita Devi Ram zum ersten Mal im Leben selbst Geld, und das hat ihre Position in der Familie gewaltig verändert. Plötzlich kann sie bei Familienentscheidungen mitreden.
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Reportage Pakistan: Das Leben riskieren, um zu überleben; Foto: Zwei Kinder und ein Esel in Mine (Quelle: Christian Herrmanny / Kindernothilfe)

Pakistan: Das Leben riskieren, um zu überleben

Einen Kilometer unter Tage setzt Shan täglich sein Leben aufs Spiel. Der Zwölfjährige schuftet in einer maroden pakistanischen Kohlemine, damit seine Familie überleben kann. Unser Partner Rasti will den Kindern eine Alternative bieten.
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Reportage Indonesien: Vom Patenkind zum Menschenrechtler; Porträfoto: Ibrahim Peyon (Quelle: Lorenz Töpperwien / Kindernothilfe)

Indonesien: Vom Patenkind zum Menschenrechtler

Ibrahim Peyon, ehemaliges Patenkind der Kindernothilfe aus Papua, ist heute Menschenrechtler.
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Patengeschichte "Tejosch Halder"; Foto: Künstler neben einer Skulptur (Quelle: Kindernothilfe-Partner / Kindernothilfe, Soumik Das/Jjafrin Gulshan)

Bangladesch: Vom Patenkind zum Ausnahmekünstler

Als Tejosh aus Bangladesch als kleiner Junge Figuren formte, ahnten seine Eltern nicht, dass er eines Tages ein berühmter Bildhauer sein würde. Dank seiner Patin aus München konnte er ein Kindernothilfe-Projekt besuchen und studieren.
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Reportage Libanon "Das Wichtigste ist eine Schule im Camp"; Gruppenfoto: Flo und Manniac mit Schülerinnen und Schülern (Quelle: Lorenz Toepperwien / Kindernothilfe)

Libanon: Das Wichtigste ist eine Schule im Camp

Die Schule der syrischen Lehrerin Ghada ist ein wahrer Lichtblick für die geflüchteten Mädchen und Jungen aus Syrien. Sie leben in einer Umgebung, die nichts mit einer normalen Kindheit gemein hat.
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Reportage: Rohingya in Bangladesch; Foto: Blick über Flüchtlingslager in Cox's Bazar (Quelle: Christian Herrmanny / Kindernothilfe)

Rohingya in Bangladesch – ein schwieriger Neuanfang

Hunderttausende Rohingya mussten aus ihrer Heimat in Myanmar nach Bangladesch fliehen. Doch auch dort ist ihre Situation oft prekär. In dieser schwierigen Lage bieten die von uns geförderten Kinderzentren einen geschützten Rückzugsort.
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Reportage Philippinen: Ein Taifun als Weckruf; Foto: Gruppe steht im Kreis um zwei Personen, sie sind mit Bändern verbunden  (Quelle: Lorenz Töpperwien / Kindernothilfe)

Philippinen: Ein Taifun als Weckruf

Fünf Jahre nach dem Jahrhundert-Taifun „Haiyan“ ist in der Gemeinde Salcedo auf der philippinischen Insel Samar scheinbar alles wieder beim Alten. Doch bei der Bevölkerung ist das Thema Umweltschutz präsenter als je zuvor.
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Jesi schneidet Aludeckel von Plastikbechern (Quelle Lennart Zech)

Indonesien: Kindheit zwischen Müllbergen und Hoffnung

Rund 4 Millionen Kinder müssen in Indonesien arbeiten, davon fast 2 Millionen unter ausbeuterischen Bedingungen.
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Kind in Hütte hält sich Hände vor das Gesicht (Quelle: Christiane Dase)

Indonesien: das Schweigen brechen

Gewalt ist in Indonesien ein Tabuthema. Oft sind Mädchen und Frauen die Opfer. Ein Kindernothilfe-Partner hilft ihnen.
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Lateinamerika

Leben in San Pedro Sula

Flucht aus Honduras – Belsi wird es wieder versuchen

Wer in den Slums von San Pedro Sula lebt, möchte so schnell wie möglich weg. Der Kindernothilfepartner CASM sorgt dafür, dass wenigstens Kinder bessere Zukunftschancen bekommen.
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Belsi (Mitte) will mit Carla erneut versuchen, in die USA zu gelangen (Quelle: Christian Nusch)

Leben in San Pedro Sula

Flucht aus Honduras – Belsi wird es wieder versuchen

Belsi (Mitte) will mit Carla erneut versuchen, in die USA zu gelangen (Quelle: Christian Nusch)
Wer in den Slums von San Pedro Sula lebt, möchte so schnell wie möglich weg. Der Kindernothilfepartner CASM sorgt dafür, dass wenigstens Kinder bessere Zukunftschancen bekommen.
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Schwer bewaffnete Polizisten kontrollieren die Insassen der Autos (Quelle Jürgen Schübelin)

Honduras: Abgeschoben und obdachlos

Viele Jugendliche flüchten ohne Eltern Richtung USA. Werden sie abgeschoben, ist der Kindernothilfe-Partner oft ihre letzte Rettung.

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Guatemala: Jugendliche aus dem Projekt vor dem Zeichen für die Mara 18 (Quelle: Christian Nusch)

Guatemala: Aufwachsen im Schatten der Mara

Für viele Jugendliche sind Maras, kriminelle Jugendbanden, eine Ersatzfamilie. Der Kindernothilfepartner CONACMI holt sie von der Straße, bevor es die Maras tun.
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Saira und ihr Sohn wurden aus den USA abgeschoben - jetzt steht sie vor dem Nichts (Quelle: Christian Nusch)

Honduras: Der geplatzte Traum von einem besseren Leben

Armut und Kriminalität zwingen Tausende, in die USA zu flüchten. Die Reise ist lebensgefährlich und meistens vergeblich.

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Haiti, Quelle: dpa picture alliance

Haiti und seine Menschen im Dauerstress

Als am 14. August 2021 die Erde mit einer Stärke von 7.2 bebte, war der 2010 durchlittene Albtraum für die Bevölkerung sofort wieder präsent.

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Haiti im Chaos

Haiti: Schule als Schutzraum

Haiti versinkt im Chaos von Gewalt und Kriminalität. Die Pandemie verunsichert die Menschen zusätzlich. In dieser schwierigen Situation ist es die wichtigste Aufgabe unserer, Kindern und Jugendlichen Stabilität und Sicherheit zu geben.
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Tomatolix auf Projektbesuch in Fortaleza, Brasilien (Quelle: Lorenz Töpperwien)

Felix filmt in Brasilien

Mit der Spendenaktion #favelakids will Felix aka @tomatolix Kindern und Jugendlichen helfen, gegen Gewalt aufzubegehren.
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Reportage Guatemala; Foto: Kind hängt Bild auf (Quelle: Fabian Strauch / Kindernothilfe)

Guatemala: Die größte Gefahr droht von der eigenen Familie

In Guatemala ist es für Kinder oft in den Familien am gefährlichsten. Wir wollen mit Ihrer Hilfe dazu beitragen, dass sie besser geschützt werden.
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Reportage Brasilien: Lena Gercke und zwei Mädchen lächeln in die Kamera (Quelle: Florian Kopp / Kindernothilfe)

Brasilien: "Die Kindergeschichten gehen unter die Haut"

Während der Olympischen Spiele in Brasilien nutzte Kindernothilfe-Botschafterin Lena Gercke ihren Aufenthalt, um ein Projekt der Kindernothilfe in São Paulo zu besuchen.
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Reportage Peru: Kindernothilfe-Botschafter Wincent Weiss besucht ein Projekt; Foto: Wincent Weiss und ein Kind sitzen nebeneinander (Quelle: Christoph Köstlin / Kindernothilfe)

Wincent Weiss besucht Projekt in Peru

Kindernothilfe-Botschafter Wincent Weiss: „Ich hoffe, viele Menschen dazu zu bringen, unseren Wohlstand nicht als selbstverständlich anzusehen und anderen zu helfen.“
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Reportage: Kindernothilfe-Partner in Chile; Foto: Hütten in einem Armenviertel, aufgenommen in den 70er-/80er-Jahren (Quelle: Jürgen Schübelin / Kindernothilfe)

50 Jahre Kindernothilfe-Partner in Chile

Seit einem halben Jahrhundert engagiert sich die Kindernothilfe in Chile. Aus Briefen an die Pfarrer „in der Diaspora“ entwickelte sich ein erfolgreiches und strategisches Länderprogramm. Der Auslöser war eine Katastrophe.
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Reportage Haiti: Gute Nachrichten von der Salinen-Anlage; Foto: Blick über Salinenanlage mit Personen (Quelle: Erhard Stückrath / Kindernothilfe)

Haiti: Gute Nachrichten 

Im Oktober 2016 wütete Hurrikan „Matthew“ im Norwesten Haitis und sorgte für verheerende Zerstörungen. Die überlebenswichtigen Salinen wurden von Schlamm und Geröll zerstört. Wir haben die ganze Anlage mithilfe der Bewohner aus der Region wieder aufgebaut.
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Reportage Honduras: Der gefährliche Weg nach Norden; Foto: Mädchen sitzend, vor Gebüsch, in Guatemala (Quelle: Fabian Strauch / Kindernothilfe)

Honduras: Der gefährliche Weg nach Norden

Abertausende Menschen aus Zentralamerika fliehen vor Gewalt, Armut und Verfolgung gen USA. Die Kindernothilfe setzt sich dafür ein, dass Kinder auch in dieser schwierigen Situation geschützt werden.
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Reportage Peru: "Von Selbstvertrauen und Kinderrechten"; Foto: Kind vor Verkaufsstand (Quelle: Lorenz Töpperwien / Kindernothilfe)

Peru: Von Selbstvertrauen und Kinderrechten

Viele Kinder in Peru müssen arbeiten, und an den Schulen ist vor allem Mobbing ein Problem. Ein Projekt an zwei Schulen unterstützt Teams, die zum Beispiel einen eigenen Schulkiosk betreiben oder für ein faires Miteinander eintreten.
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Europa

Schutz vor dem Krieg

Rumänien: Ein Kloster wird zum Zufluchtsort

Als im Februar 2022 zigtausende Menschen in der Ukraine vor den Bomben flohen, öffnete ein rumänisches Kloster seine Türen.
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Mutter und Kind im Speisesaal des Klosters Snagov (Quelle: Christian Nusch)

Schutz vor dem Krieg

Rumänien: Ein Kloster wird zum Zufluchtsort

Mutter und Kind im Speisesaal des Klosters Snagov (Quelle: Christian Nusch)
Als im Februar 2022 zigtausende Menschen in der Ukraine vor den Bomben flohen, öffnete ein rumänisches Kloster seine Türen.
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Blick über den Zaun in die Heimat: Hinter den Bäumen beginnt die Ukraine (Quelle: Christian Nusch)

Die Heimat in der Ukraine: nah und doch so fern

Die kleine Republik Moldau ist eines der ärmsten Länder Europas. Trotzdem kümmern sich die Menschen dort aufopferungsvoll um die Geflüchteten.

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Psychologin Lisa Dangl und Psychotherapeut Michael Gaudriot  (Quelle: Christian Nusch)

Moldau: Hilfe für traumatisierte Kinder

Ukrainische Kinder haben auf ihrer Flucht meist Unvorstellbares erlebt. Schulungen befähigen die Mitarbeitenden unseres Partners, ihnen zu helfen.
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Diana (10) ist mit ihrer Familie aus Odessa nach Câmpulung geflohen (Quelle: Christian Nusch)

Rumänien: „Ich hätte zu Hause immer Angst, dass der Krieg zurückkommt“

Diana ist mit ihrer Familie aus Odessa geflohen. Sie möchte am liebsten für immer in Rumänien bleiben.
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Janina Jaspers beteiligt Kinder und Jugendliche bei Sportvereinen an der Erstellung einer Kinderschutzpolicy (Quelle: Jakob Studnar)

„Der SV Werder Bremen soll für Kinder ein sicherer Hafen sein“

Werder gibt sich mit Beteiligung von Mädchen und Jungen ein neues Kinderschutzkonzept - die Kindernothilfe spielt dabei eine wichtige Rolle.
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Margot und ein Junge schauen aus einem Dachfenster und winken (Quelle: Christian Nusch)

Rumänien: Zuflucht, aber kein Zuhause

Mehr als sechs Millionen Menschen flohen aus der Ukraine in arme Nachbarländer. Die Kindernothilfe unterstützt über neue Partner Familien z. B. in Rumänien.

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Yana (5) kam mit ihrer Mutter aus Odessa nach Tudora (Quelle: Benjamin Kaufmann für CONCORDIA Sozialprojekte)

Moldau: Tudora – ein kleines Dorf wird zum Zufluchtsort

Nach dem Kriegsausbruch in der Ukraine und angesichts der Not der Geflüchteten, die in dem ohnehin schon armen Moldawien Hilfe suchen, wurden auch wir über unseren Partner CONCORDIA dort aktiv.
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Lüder Lüers, Gründungsmitglieder der Kindernothilfe im Jahre 2016 (Quelle: Ralf Krämer)

„Die Kindernothilfe ist mir ein Herzensanliegen“

Am 03. März 2022 verstarb das Gründungsmitglied der Kindernothilfe im Alter von 95 Jahren. Lesen Sie die Bewegte Lebensgeschichte des bis dato einzigen Ehrenmitglieds. 

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kleiner Junge aus Lesbos

Rekordspenden: 333.268 Euro für Flüchtlingskinder auf Lesbos

Bei der Weihnachtsspendenaktion 2021 von WAZ und Kindernothilfe haben Sie über 333.000 Euro gegeben. Eine Bilanz aus 16 Jahren Hilfe.
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Drei geflüchtete Kinder auf Lesbos (Quelle: Knut Bry)

Ein Schutzhaus für die Flüchtlingskinder auf Lesbos

Zuflucht und Obdach: Ein Schutzhaus vor allem für Frauen und Kinder zu bauen, steht im Mittelpunkt unserer Spendenaktion. Wie Sie helfen können.

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Überblicksfoto über das nach dem Moria-Brand im September 2020 entstandene "neue" provisorische, mit Stacheldraht umzäunte Lager "Mavrovouni", auch Kara Tepe ("Schwarzer Hügel") nördlich der Inselhauptstadt Mytilini, in dem immer noch zwischen 3000 und 3500 Geflüchtete untergebracht sind, darunter Hunderte Kinder.

Nach der Flucht: Wie sie Kindern helfen, die Gewalt erlebten

Auf der Flucht nach Lesbos erleben Kinder Gewalt. Manchen wächst ein Schutzschild, mehr sind traumatisiert. „Unzählige persönliche Katastrophen.“
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Herbst 2015: Tausende Flüchtlinge stranden mit Schlauchbooten vor der Küste von Lesbos. Die Fischerleute im Dorf Sikamia versuchen zu retten, wer zu retten ist.(Quelle: imago stock / imago/ZUMA Press)

Warum die Fischer nicht alle Flüchtlinge retten konnten

Die Fischer von Lesbos versuchten, die Boots-Flüchtlinge zu retten, die Organisation Lesol fängt die Menschen auf. So können auch Sie helfen.

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Eine Gruppe Menschen auf Lesbos, WAZ-Spendenaktion in Lesbos WAZ-Reise, Foto: Knut Bry

Leben statt Lager: Wo Frauen und Kinder geschützt sind

Für Flüchtlinge aus Lesbos sollen alte Wohnungen hergerichtet werden, wo sie Schutz und Anschluss finden. WAZ-Leser können helfen.
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Zwei Kinder aus Lesbos am Strand, Kindernothilfe WAZ Weihnachtsspendenaktion

Nicht bei allen Griechen willkommen

Geflüchtete auf der griechischen Insel Lesbos erleben Rassismus und Zurückweisung – auch durch die Regierung. Eine neue WAZ-Reportage zur Weihnachtsspendenaktion.
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WAZ-Spendenaktion in Lesbos WAZ-Reise, Blick auf das Camp von einem Berg

Der Traum von einem besseren Leben

Zwei Frauen, vier Kinder, zwei Lager: wie Flüchtlinge aus Afghanistan versuchen, auf Lesbos ein neues Leben zu beginnen. WAZ-Leser können helfen.
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Der kleine Lord Foto: Kindernothilfe

Den Lagern auf Lesbos entkommen

In diesem Jahr wollen WAZ und Kindernothilfe den Flüchtlingskindern auf Lesbos helfen. Lesen Sie, wie Abdulah und der kleine Lord dem Lager entkamen.
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Efi Latsoudi, Gründerin von Lesvos Solidarity, mit einem Kind im Pikpa Camp. (Quelle: LOUISA GOULIAMAKI/AFP via Getty Images)

Lesbos: Sicherheit und Würde für Geflüchtete

Noch nie waren so viele Menschen auf der Flucht wie 2020: Über 80 Millionen. Die Vereinten Nationen schätzen, dass Kinder fast die Hälfte ausmachen.
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Reportage "Ein Dorf in Kindernothilfe-Hand"; Foto: Stand des Arbeitskreises Lachendorf (Quelle: Ralf Krämer / Kindernothilfe)

Ein Dorf in Kindernothilfe-Hand

Der Kindernothilfe-Arbeitskreis aus Lachendorf ist seit mehr als 25 Jahren aktiv für Kinder in Not.
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