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Neues aus unseren Projekten

Hier finden Sie spannende Reportagen, interessante Reiseberichte, Interviews, die einen tiefgehenden Einblick in das Leben von Kindern und Familien in unseren Projektländern bieten. An den Texten haben viele verschiedene Personen mitgewirkt – von Journalistinnen und Journalisten, über Mitarbeitende der Kindernothilfe bis hin zu unseren Botschafterinnen und Botschaftern.

Schauen Sie gerne durch unsere Kontinentalauswahl an Reportagen und lesen Sie bewegende Geschichten aus unseren Projekten.

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Afrika

Im Interview

„Das Risiko von Vernachlässigung steigt“

Koordinatorin Ernestine Uwamwezi spricht über Kinder, ihre Rechte und Geflüchtete in Burundi.

Ernestine Uwamwezi ist Landeskoordinatorin der Kindernothilfe in Burundi und Managerin für unsere Partner vor Ort (Foto: Kindernothilfe-Partner)

Im Interview

„Das Risiko von Vernachlässigung steigt“

Ernestine Uwamwezi ist Landeskoordinatorin der Kindernothilfe in Burundi und Managerin für unsere Partner vor Ort (Foto: Kindernothilfe-Partner)

Koordinatorin Ernestine Uwamwezi spricht über Kinder, ihre Rechte und Geflüchtete in Burundi.

Das ganze Dorf schaut zu, wie der Mais wächst: Die Schulung eines einzigen Kleinbauern stärkt die gesamte Gemeinschaft. Denn die Nachbarn lernen von dem einen „visionären Produzenten“ in ihrer Mitte. (Quelle: Jakob Studnar)

WAZ-Leser spendeten 324.775 Euro

Für Kinder in Burundi: Danke! Kindernothilfe und WAZ freuen sich über den Riesen-Erfolg der 20. gemeinsamen Weihnachtsaktion.
Tamer Äthiopien Netwerk Kinder mit Behinderungen

Tamers Weg zur Inklusion

Die 13-jährige Tamer kämpft für ihre Rechte als Kind mit Behinderung in Äthiopien. Ein neues Netzwerk hilft ihr dabei.
Der Mann im Haus: Ndi mit seiner Mutter und Bruder Gatete. (Quelle: Jakob Studnar)

Ndi geht nicht mehr zur Schule

Zwei Anschläge auf seine Mutter hat Ndi schon verhindert. Jetzt lässt er sie nie mehr allein. Auch Editha geht nicht zur Schule.
Mboyo in Burundi, er floh vor dem Krieg in Kongo (Quelle: Jakob Studnar)

Mboyo träumt von einer Zukunft

Die WAZ-Weihnachtsgeschichte erzählt von Licht in dunkler Zeit, von Nächstenliebe und von Hoffnung auf eine bessere Welt.
Mit leerem Bauch, aber großem Eifer lernen die Schüler. (Quelle: Jakob Studnar)

100 Kinder in einer Klasse

Lernen unter widrigsten Bedingungen und mit leerem Bauch, aber großem Eifer. Unterstützen Sie die Gatabata-Schule in Burundi.
Kasongo neben einem Zelt im Camp (Quelle: Jakob Studnar)

Über Not und Pläne

Sie flohen vor dem Krieg im Kongo - und leben nun in einem Lager. Drei Jugendliche erzählen.

Ein Junge rennt durch das Flüchtlingscamp in Musenyi (Quelle: Jakob Studnar)

Der "Club" im Camp

Für die Kinder und Jugendlichen ist der Kinderrechte-Club Beschäftigung und Chance, sich zu öffnen.
Wartende Mütter im Gesundheitszentrum von Nzove Hill. Hier werden ihre Babys gewogen, hier werden sie geschult – und manchmal gibt es hier sogar Essen. (Quelle: Jakob Studnar)

Hilfe für Kinder in Burundi

Erfahren Sie in dieser WAZ-Reportage, warum eines der ärmsten Länder Afrikas Tausende Flüchtlinge aufnimmt.

Schüler schauen lachend aus dem Fenster eines Schulbusses, der sie sicher zur Schule bringt (Foto: Christian Nusch)

Endlich sicher zur Schule

Ein Kindernothilfe-Partner unterstützt Jugendkomitees in Simbabwe dabei, dass Kinder und Jugendliche endlich sicher zu Schule kommen.

Mutter Memory mit ihren Kindern (Quelle: Christian Nusch)

Malawi: Flucht auf die Straße

Kein Kind verlässt ein Zuhause, in dem es sich wohlfühlt. Wenn zu Hause alles schiefläuft, landen Kinder oft auf der Straße.
Praxisunterricht im Rahmen des Mobile Farm School Programms (Quelle: Sascha Montag / Kindernothilfe)

Uganda: Die Hoffnung wächst

Dank mobiler Landwirtschafts­schulen lernen junge Ugander, ihr Land nachhaltig zu bewirtschaften, sich selbst zu versorgen.

Mädchen im Tumaini Centre stehen im Kreis und umarmen sich (Bild: Christian Nusch).

Kenia: Zuflucht Mädchenhaus

Das Tumaini Centre in Meru, Kenia, gibt missbrauchten Mädchen eine sichere Zuflucht und eine Perspektive für die Zukunft.
Äthiopische Jungen in der Schule (Quelle: Frank Roth)

Bildungskrise in Äthiopien

Die Bildungskrise mit ihren Ursachen und Folgen für das Land Äthiopien wird von unserer Landeskoordinatorin Teshalech Sibhatu erläutert.
Reportage: Auf den Straßen von Südafrika; Foto: Zwei Sozialarbeiter und eine Sozialarbeiterin blicken in die Kamera (Quelle: Sarah Plate / Kindernothilfe)

Ein Praktikum fürs Leben

Von fehlenden Zukunfts­perspektiven sind in Südafrika besonders junge Menschen betroffen. Ein Praktikumsprogramm schafft neue Chancen.
Blaze ist nach einigen Wochen auf der Straße und im Projekt Tikondane wieder bei ihrer Familie (Quelle: Christian Nusch)

Malawi: Blaze galt als Hexe

 Dabei war es einfach nur die Pubertät, kombiniert mit einem Stiefvater, der sie schlug und als Versagerin bezeichnete.

Shanti und Dillan mit afrikanischem Jungen beim Selfie

Shanti und Dillan in Südafrika

Die beiden Youtuber waren für eine Woche in Südafrika unterwegs und haben unsere Projekte besucht. All das haben sie in Vlogs dokumentiert.
Kenianische Mutter stillt ihr Kind (Quelle: Christian Nusch)

Kenia: Aufklärung übers Radio

Ein kenianischer Partner der Kindernothilfe geht regelmäßig mit dem Thema Kinderrechte auf Sendung, um für das Thema zu sensibilisieren.
Judith, eine der EmPowermoms, arbeitet in ihrer Hütte und schaut in die Kamera. (Quelle: Christian O. Bruch)

Judith aus Sambia

Sie gehörte zu den Ärmsten des Dorfes. Ihr Leben hat durch die Selbsthilfegruppe der Kindernothilfe eine völlig andere Wendung genommen.
Bridget, eine der EmPowermoms, in ihrem Kiosk in Sambia. (Quelle: Christian O. Bruch)

Bridget aus Sambia

Bridget arbeitete zwar jeden Tag hart auf dem Feld, konnte aber ihren Kindern dennoch meist nur eine einzige Mahlzeit am Tag bieten.
Asekek, eine der EmPowermoms, in ihrer Küche. (Quelle: Christian O. Bruch)

Asekek aus Äthiopien

Asekek aus Markuma erzählt, wie sich ihr Leben durch die Selbsthilfegruppe der Kindernothilfe verändert hat.
Reportage "Uganda: Farmschulen"; Foto:  Farmschüler James bei der Arbeit im Garten (Quelle: Katharina Drzsiga / Kindernothilfe)

Uganda: Erfolge ernten

Die meisten Menschen in Uganda leben von der Landwirtschaft. Traditionelle Anbaumethoden reichen nicht mehr aus, um Familien zu ernähren.
Farmschüler steht vor einem Gemüsebeet (Quelle: Ludwig Grunewald)

Uganda: Aufschwung am Äquator

Uganda gehört zu den ärmsten Ländern der Welt – und zu den jüngsten. Knapp 70 Prozent der Menschen sind nicht einmal 25 Jahre alt.
Reportage: Auf den Straßen von Südafrika; Foto: Sozialarbeiterin Lungi in Gruppe von Menschen (Quelle: Dillan White / Kindernothilfe)

Auf den Straßen von Südafrika

Projektbesuch in Durban und Pietermaritzburg: Die Mitarbeiter kümmern sich um Kinder, die von Armut und Perspektivlosigkeit betroffen sind.
Reportage Ruanda: Aus Feinden wurden Freunde; Foto: Frauen des SHG Duterimbere, stehend (Quelle: Felix Kaloki / Kindernothilfe)

Ruanda: Aus Feinden wurden Freunde

Vor 25 Jahren wütete in Ruanda ein Völkermord, dem wohl eine Millionen Menschen zum Opfer fielen. Seitdem engagiert sich die Kindernothilfe.

Asien

Interview Afghanistan

„Wir werden noch gehört"

Zwei Kindernothilfe-Mitarbeiterinnen berichten über die Situation im Land und von der Zusammenarbeit mit den afghanischen Partnern.
Zwei Mitarbeiterinnen der Kindernothilfe haben viele Familien mit Kindern auf ihrer Dienstreise in Afghanistan getroffen (Foto: Kindernothilfe-Partner)

Interview Afghanistan

„Wir werden noch gehört"

Zwei Mitarbeiterinnen der Kindernothilfe haben viele Familien mit Kindern auf ihrer Dienstreise in Afghanistan getroffen (Foto: Kindernothilfe-Partner)
Zwei Kindernothilfe-Mitarbeiterinnen berichten über die Situation im Land und von der Zusammenarbeit mit den afghanischen Partnern.
Bilder Nowshin, Jugendliche vom Partner JJS Bangladesch

Nowshin und der Klimawandel

Kinder in Bangladesch sind stark vom Klimawandel betroffen. Nowshin (13) lebt an der Küste des Landes. Das wünscht sie sich von der Politik.
Ein Junge, der in einer Ziegelei arbeiten muss, hält einen schweren Ziegelstein in die Kamera (Foto: Martin Bondzio/Kindernothilfe)

Im Schatten des Brennofens

Kinderarbeit in Nepal ist weit verbreitet. Unsere Partner setzen sich für arbeitende Kinder und ihre Rechte ein.

Weihnachtsspendenaktion 2024 - Thailand
Die Weihnachtsspendenaktion der WAZ mit der Kindernothilfen in Thailand im November 2024. Wie Kinder aus dem Bürgerkrieg in Myanmar flüchten und mit Duisburger Hilfe zur Schule gehen können. Foto: Kindernothilfe / Lars Heidrich
WAZ-Weihnachtsaktion 2024 Thailand/Myanmar

Pyae Pyae auf der Flucht

Pyae Pyae war in ihrer Heimat Myanmar ein Filmstar. Dann musste sie vor dem Bürgerkrieg flüchten.

"Blume" wäscht ein Kleid (Quelle: Lars Heidrich)

"Blume" auf der Flucht

Nach der Flucht aus Myanmar nach Thailand: Eine Neunjährige erzählt, wie sie in der Fremde lebt.

Kinder aus Myanmar in einer thailändischen Schule (Quelle: Lars Heidrich)

„Mein Lehrer ist ein Held“

Die Weihnachtsaktion von WAZ und Kindernothilfe soll Zukunft schenken. Ein Mädchen erzählt, wie ihr Schulleiter das halbe Dorf rettete.
Schülerinnen vor einem Schulgebäude (Quelle: Naim Teke/iStock)

Afghanistan: 20 Jahre Bildung

Gutachterin Dr. Hannelore Börgel zeichnet ein anderes Bild von diesem Land als das, was die Medien uns glauben lassen wollen.
Eine Mutter sitzt mit zwei kleinen Kindern auf dem Boden  (Quelle: Kindernothilfepartner)

Myanmar: Familien im Bürgerkrieg

Myanmar schafft es selten mit guten Nachrichten in unsere Medien. Frauen verbessern mit Selbsthilfegruppen das Leben ihrer Familien.
Ein Mädchen und eine Kuh auf einer Müllkippe

Indien: Corona und Hunger

Viele Familien in Indien leben von der Hand in den Mund. Corona und der komplette Lockdown des Landes gefährdet ihr Überleben.
Gruppenbild der Frauenselbsthilfegruppe in Nepal. (Quelle: Christian Nusch)

Frauenselbsthilfegruppen in Nepal

Dank der Selbsthilfegruppe verdient Sita Devi Ram zum ersten Mal selbst Geld, und das hat ihre Position in der Familie gewaltig verändert.
Straßenkinder nachts auf dem Fatahillah-Platz in Jakarta: Eine KDM-Mitarbeiterin kümmert sich um sie (Quelle: Christian Nusch)

Indonesien: 12 Stunden Jakarta

In Jakarta leben mehr als 11.000 Kinder auf der Straße. Unser Partner KDM gibt diesen Kindern Hoffnung und konkrete Hilfe.
Siedlung in Marabut auf der Insel Samar (Quelle: Florian Gregorzyk)

Philippinen: Neue Schule eröffnet

Bildung, Kinderschutz, Selbsthilfe – Themen, für die die Kindernothilfe steht. Durch ein Schulprojekt werden sie eindrucksvolle Realität.
Mitglieder einer Selbsthilfegruppe aus Pakistan feiern den Internationalen Kindertag. (Quelle: Kindernothilfe-Partner)

Große Pläne trotz Pandemie

Gesundheitliche Probleme stellten alles auf den Kopf. Dank Selbsthilfe hat sich Mutter Roopa eine berufliche Perspektive eröffnet.
Ein libanesisches Mädchen steht vor der Kamera, die von einem Jungen gehalten wird

Libanon: YouthMediaClub

Felix, Lisa und Marspet verbringen eine Woche im Libanon-Gebirge, libanesische Jugendliche erzählen aus ihrem Leben.
Reportage Pakistan: Das Leben riskieren, um zu überleben; Foto: Zwei Kinder und ein Esel in Mine (Quelle: Christian Herrmanny / Kindernothilfe)

Das Leben riskieren in Pakistan

Einen Kilometer unter Tage setzt Shan täglich sein Leben aufs Spiel. Der Zwölfjährige schuftet in einer maroden pakistanischen Kohlemine.
Reportage: Rohingya in Bangladesch; Foto: Blick über Flüchtlingslager in Cox's Bazar (Quelle: Christian Herrmanny / Kindernothilfe)

Rohingya in Bangladesch

Fast eine Millionen Rohingya leben seit der Flucht aus Myanmar in Bangladesch. Die Kindernothilfe hilft.

Lateinamerika

Reportage Guatemala

Eine neue Generation erhebt ihre Stimme

Die 15-jährige Ana kämpft mit einer Mädchengruppe gegen Gewalt an Mädchen in Guatemala. Sie stehen laut für ihre Rechte ein.
Mädchen aus Guatemala tanzen bei einer Demonstration (Quelle: James Rodríguez)

Reportage Guatemala

Eine neue Generation erhebt ihre Stimme

Mädchen aus Guatemala tanzen bei einer Demonstration (Quelle: James Rodríguez)
Die 15-jährige Ana kämpft mit einer Mädchengruppe gegen Gewalt an Mädchen in Guatemala. Sie stehen laut für ihre Rechte ein.
Ricardo sitzt auf seinem Bett und schaut in die Kamera. Foto: Jakob Studnar für KNH.

Ricardo hat einen Sorgenfresser

Ricardo kennt Gewalt aus seiner Familie. Um das zu verarbeiten, unterstützen ihn Mitarbeitende eines Kindernothilfe-Partners.

Kinder fühlen sich oft mit ihrer Angst alleine (Foto: Kindernothilfepartner)

Ecuador: Alltägliche Gewalt

In Ecuador kann sich niemand den brutalen Erpressungen durch Gangsterkartelle entziehen. Eine aktuelle Studie zeigt die Folgen für Kinder.
Bolivien: Helena Dietz mit Mädchen aus einem Projekt (Quelle: Kindernothilfepartner)

Globale Lösungen

Helena Dietz ist zuständig für die partnerschaftliche Entwicklung und Begleitung von kofinanzierten Projekten in Lateinamerika.
Jugendliche sitzen vor einer Wand mit einer gemalten 18 (Quelle: Christian Nusch)

Guatemala: Im Schatten der Mara

Für viele Jugendliche sind kriminelle Jugendbanden die Ersatzfamilie. Kindernothilfepartner CONACMI holt sie von der Straße.
Doña Martina mit Tochter Yesinia (Foto: Christian Nusch)

Bolivien: Hilfe für Familien

Doña Illary hatte schon früh gemerkt, dass mit ihrer Tochter etwas nicht stimmte, aber sie hatte zu viele andere Sorgen.
Eine Mutter sitzt mit ihrer Tochter gemeinsam auf einem Sessel in Bordos, Honduras. Die Grossmutter steht daneben (Quelle: Christian Nusch/Victor Zavaleta Carbajal)

Flucht aus Honduras

Wer in den Slums von San Pedro Sula lebt, möchte so schnell wie möglich weg. Unser Partner CASM gibt Kindern bessere Zukunftschancen.
Haiti im Chaos

Haiti: Schule als Schutzraum

Haiti versinkt in Gewalt und Kriminalität. In dieser schwierigen Situation ist es unsere Aufgabe, Kindern Sicherheit zu geben.
Plakat aus dem Projekt auf Spanisch (Bildquelle: Jürgen Schübelin)

Peru: Gemeinsam gegen "Trata"!

Zwölf Millionen Menschen, vor allem Kinder, wurden 2016 Opfer einer trata – einer Entführung mit dem Ziel, sie sexuell auszubeuten.
Tomatolix auf Projektbesuch in Fortaleza, Brasilien (Quelle: Lorenz Töpperwien)

Felix filmt in Brasilien

Mit der Spendenaktion #favelakids will Felix aka @tomatolix Kindern und Jugendlichen helfen, gegen Gewalt aufzubegehren.
Dillan macht eine zeigende Geste in einer peruanischen Siedlung

Shanti und Dillan in Peru

Ein Job neben der Schule – für peruanische Kinder aus armen Verhältnissen ist das Alltag. Ihre Arbeitskraft wird oft schamlos ausgenutzt.
Reportage Guatemala; Foto: Kind hängt Bild auf (Quelle: Fabian Strauch / Kindernothilfe)

Guatemala: Neues Schutzhaus

In Guatemala ist es für Kinder oft in den Familien am gefährlichsten. Wir wollen dazu beitragen, dass sie besser geschützt werden.
Reportage Haiti: Gute Nachrichten von der Salinen-Anlage; Foto: Blick über Salinenanlage mit Personen (Quelle: Erhard Stückrath / Kindernothilfe)

Haiti: Gute Nachrichten 

Heute, knapp zwei Jahre nach Hurrikan Matthew, sind in Magasin viele der zerstörten Salinen wieder erfolgreich instandgesetzt worden.
Reportage Honduras: Der gefährliche Weg nach Norden; Foto: Mädchen sitzend, vor Gebüsch, in Guatemala (Quelle: Fabian Strauch / Kindernothilfe)

Honduras: Der gefährliche Weg

Seit 2018 ist in den Medien immer wieder von „Flüchtlingskarawanen“ zu hören. Gemeint sind Menschen aus Zentralamerika, die gen USA ziehen.
Kelly und Mirella machen Picknick mit brasilianischen Kindern

Kelly & Mirella in Brasilien

Kinder aus Armenvierteln in Rio kennen Gewalt von klein auf. Das Projekt „Sport treiben, im Leben siegen!“ durchbricht den Kreislauf.

Europa

Interview

So erkennen Fachkräfte Häusliche Gewalt

Partnerschaftsgewalt kann Kinder traumatisieren. So können Lehrkräfte helfen.

ein Mensch hält eine Broschüre

Interview

So erkennen Fachkräfte Häusliche Gewalt

ein Mensch hält eine Broschüre

Partnerschaftsgewalt kann Kinder traumatisieren. So können Lehrkräfte helfen.

Zwei Jugendliche mit Smartphones auf einer Treppe im Hausflur (Quelle: Jakob Studnar / Kindernothilfe)

1000 Tage Krieg in der Ukraine

Seit fast drei Jahren leben die Menschen in der Ukraine in ständiger Angst und Unsicherheit. Wie wirkt sich das auf Kinder aus?
Eine Frau im pinkfarbenen Kindernothilfe-Shirt steht vor einer Mauer mit dem Schriftzug Welcome to Europe (Quelle: Lars Heidrich)

Valerie Niehaus auf Lesbos

Seit Jahren suchen zigtausende Familien, darunter viele Kinder, dort Zuflucht. Ein Kindernothilfepartner setzt sich für Geflüchtete ein.
Pascal im Gespräch auf seiner Reise in die Republik Moldau und nach Rumänien (Quelle: Kindernothilfe)

Eine Kindheit im Luftschutzkeller

Kindernothilfe-Mitarbeiter Pascal Bittner erzählt von seinen Eindrücken auf der Reise in die Republik Moldau und nach Rumänien.
Weihnachtsspenden-Aktion für ukrainische Flüchtlinge. Blick in eine Schulklasse. Foto:Ralf Rottmann/ Funke Foto Services

Videotalk mit Charkiw

Zur Weihnachtsspendenaktion gibt es eine Sonderausgabe des WAZ-Videotalks: Ein Gespräch mit Charkiw.
Familienfoto unterm Apfelbaum: Mutter mit ihren Töchtern, Nichten und dem kleinen Sohn. Foto:Ralf Rottmann/ Funke Foto ServicesWAZ Weihnachtsspendenaktion

Geboren auf der Flucht

Die vierte Reportage erzählt die Geschichten von Katerina, Swetlana, Nika und Natalia und ihrer Flucht aus der Heimat.
Diana (10) ist mit ihrer Familie aus Odessa nach Câmpulung geflohen (Quelle: Christian Nusch)

Hoffnung in Rumänien

Diana ist mit ihrer Familie aus Odessa geflohen. Sie möchte am liebsten für immer in Rumänien bleiben.
Yana (5) kam mit ihrer Mutter aus Odessa nach Tudora (Quelle: Benjamin Kaufmann für CONCORDIA Sozialprojekte)

Moldau: Zufluchtsort Tudora

In der Republik Moldau war die Kindernothilfe bisher nicht vertreten. Doch nach dem Kriegsausbruch in der Ukraine wurden auch wir aktiv.
Jugendliche aus Flüchtlingslager dürfen ausreisen Foto dpa

Flüchtlingslager auf Lesbos

Frank Mischo, Advocacy- und Kinderrechtsexperte der Kindernothilfe, berichtet über die Flüchtlingcamps auf den griechischen Inseln.
Efi Latsoudi, Gründerin von Lesvos Solidarity, mit einem Kind im Pikpa Camp. (Quelle: LOUISA GOULIAMAKI/AFP via Getty Images)

Lesbos: Sicherheit und Würde

Noch nie waren so viele Menschen auf der Flucht wie 2020: Über 80 Millionen. Die UN schätzen, dass Kinder fast die Hälfte ausmachen.
Der kleine Lord Foto: Kindernothilfe

Den Lagern auf Lesbos entkommen

In diesem Jahr wollen WAZ und Kindernothilfe Flüchtlingen auf Lesbos helfen. Lesen Sie, wie Abdulah und der kleine Lord dem Lager entkamen.

Weltweit

Inklusion

Kinder mit Behinderung im Sport schützen

Warum Kinder mit Behinderung in Vereinen besonderen Schutz brauchen.

Inklusion im Sportverein, Beteiligung bei den Ibbenbürener Kickers am 14.03.2026

Inklusion

Kinder mit Behinderung im Sport schützen

Inklusion im Sportverein, Beteiligung bei den Ibbenbürener Kickers am 14.03.2026

Warum Kinder mit Behinderung in Vereinen besonderen Schutz brauchen.

Mehrere Fußbälle liegen auf einem Rasen in einem Tor (Foto: Jakob Studnar)

"Das Problem wird unterschätzt!"

Die Kindernothilfe berät Sportvereine zum Thema Kinderrechte und setzt sich zusammen mit dem Verein "Roots" gegen Rassismus im Sport ein.
Timo Pauler, Finanzvorstand der Kindernothilfe seit 01.01.2026 (Quelle: Ludwig Grunewald)

Neuer Finanzvorstand im Interview

Seit dem 1. Januar 2026 ist Timo Pauler (46) neuer Finanzvorstand bei der Kindernothilfe. Lesen Sie über seine Motivation und Verantwortung.
Journalist*innenreise von Katharina Nickoleit und Fotograf Christian Nusch nach Simbabwe: Projektbesuch in Bulawayo

Partner Bantwana Zimbabwe (76000)

Klimakrise verletzt Kinderrechte

Kinder haben ein Recht auf eine gesunde Umwelt. Was heißt das genau? Die Kindernothilfe hat fünf Kernbotschaften erarbeitet.

 Leitung des Kinder- und Jugendaufsichtsrat des jungen Schauspielhauses vor der Tür zur Bühne (Quelle: KNH/Katharina Draub)

Kinderschutz im Rampenlicht

Mitarbeitende, Kinder und Jugendliche erarbeiten mit der Kindernothilfe ihr eigenes Konzept für mehr Kinderschutz rund um die Bühne.
"Story on Stage"-Preis-Gewinner Sebastian Bellwinkel auf der Bühne (Quelle: KNH/Ralf Krämer)

Medienpreis-Gewinner im Interview

Sebastian Bellwinkel berichtet, wie die Recherche und Produktion seines Beitrags "Das Tabu im Tabu - Kindesmissbrauch durch Frauen" verlief.
Eine junge Frau aus Äthiopien sitzt auf dem Boden und schaut in die Kamera (Foto: Jakob Studnar)

Vergessene Krisen weltweit

Wenn Medien und die Politik nicht weiter über sie berichten, sind Krisen schnell vergessen. Die Kindernothilfe zeigt die Folgen für Kinder.
Janina Jaspers beteiligt Kinder und Jugendliche bei Sportvereinen an der Erstellung einer Kinderschutzpolicy (Quelle: Jakob Studnar)

Kinderschutz bei Werder Bremen

Werder Bremen entwickelt mit der Kindernothilfe und der Beteiligung von Mädchen und Jungen ein neues Kinderschutzkonzept.
Junge Fußballerinnen und ihr Betreuer beim Training
(Quelle: istock)

Mehr Schutz für unsere Kinder

Mit Unterstützung der Kindernothilfe geben sich immer mehr Vereine und Einrichtungen der Jugendhilfe ein Kinderschutzkonzept.

Blog

Reiseblog Guatemala

Let's name the future

In Guatemala wachsen viele Kinder ohne Geburtsurkunde auf: rechtlich "unsichtbar" ohne Zugang zu Schule, Sozialleistungen und Teilhabe.
Ein Kleinkind aus Guatemala lächelt in die Kamera (Foto: Jakob Studnar /  Kindernothilfe)

Reiseblog Guatemala

Let's name the future

Ein Kleinkind aus Guatemala lächelt in die Kamera (Foto: Jakob Studnar /  Kindernothilfe)
In Guatemala wachsen viele Kinder ohne Geburtsurkunde auf: rechtlich "unsichtbar" ohne Zugang zu Schule, Sozialleistungen und Teilhabe.
Ein kleines Mädchen aus Guatemala klatscht in einer Kindergruppe in die Hände (Foto: Jakob Studnar /  Kindernothilfe)

Die (un)sichtbaren Bedrohungen

Unterernährung und alltägliche Gewalt – Das sind Bedrohungen für viele Kinder in Guatemala. Unser Partner hilft mit Präventionsarbeit.
Übersicht auf Guatemala-Stadt vom Dach der Deutschen Botschaft (Foto: Jakob Studnar - fotopool)

Menschenrechte und Gewalt

Gewalt ist allgegenwärtig hier. Davon bekomme ich heute einen drastischen Eindruck, in Guatemala City in Zone Eins. 

Selbsthilfegruppen-Treffen Philippinen (Quelle: Kindernothilfe)

Philippinen: "Happy Moms"

„Happy Moms“, „Super Moms“ oder „Active Moms“: Gemeinsam sind sie „Women with Hope“.

Brasilianer:innen singen gemeinsam (Quelle: Kindernothilfe)

Brecht das Schweigen!

Kinder aus aus Simões Filho nutzen die brasilianische Notfallnummer am häufigsten.

Illustration einer Weltkarte (Quelle: Aaditya Arora / Pexels)

Mercator und die Flucht

Gerhard Mercator gelang es vor über 500 Jahren in Duisburg als Erstem, die gekrümmte Erdoberfläche als Karte darzustellen.

Im Rohingya Camp: Malen im Schutzzentrum

Bangladesch: Im Rohingya-Camp

In Bangladesch leben eine Million Rohingya. Hinter ihnen liegen traumatische Erinnerungen an die Flucht aus ihrer Heimat Myanmar.

Frauen in Uganda sitzen zusammen in einem Raum (Quelle: Kindernothilfe)

Uganda: Stimme der Frauen

Zahlreiche Frauen haben sich in Uganda vernetzt, um sich in Politik und Gesellschaft Gehör zum Thema Kinderrechte zu verschaffen
Ein Plakat der Kindernothilfe für ein Komplettverbot für weibliche Genitalverstümmelung in Somaliland (Quelle: Kindernothilfe)

„FGM ist kriminell“

Weibliche Genitalverstümmlung ist in Somaliland weitverbreitet - Bestrafungen gibt es dafür keine. 
Frauen und Mädchen des Flüchtlingscamps bei Burao in Somaliland (Quelle: Kindernothilfe)

Somaliland: Ein Stück vom Glück

Der Besuch von Katrin Weidemann hat sie inspiriert ihren Blog zu starten. Lesen Sie hier, wie die Lage in Somalia zum Start beigetragen hat. 
Schülerinnen und Schüler bei der Wanderung.

Weltwassertag

Schüler:innen in Mülheim an der Ruhr wollen auf diese Notlage von Trinkwasser aufmerksam machen.

 Kinderarbeit in Ziegelei in Nepal. (Quelle: Kindernothilfe)

Nepal Reisetagebuch Teil 2

Wie sich der harte Überlebenskampf der Familien anfühlen muss, erfahre ich während unseres Besuchs in einer Ziegelei

Eine Straße in dem Muslimischen Dorf Muslim Tole in Nepal, verschiedene Menschen sind unterwegsFoto : Jakob Studnar / Kindernothilfe.

Nepal Reisetagebuch Teil 1

Reise nach Nepal zusammen mit Sabine Heinrich: Kälte, Armut und harte Arbeit gehören zur bitteren Realität vieler Familien

Belebte Straße in Bangladesch (Quelle: Kindernothilfe)

Unterwegs in Bangladesch

In den nächsten zehn Tagen werde ich einige von den Menschen treffen, die wir mit unserer Arbeit in Bangladesch erreichen

Menschenkette in Duisburg (Quelle: Kindernothilfe)

Hand in Hand für Menschlichkeit und Menschenrechte

Ein starkes, buntes Zeichen für Menschlichkeit war das in Duisburg! Hundert Menschen, die um die Geschäftsstelle der Kindernothilfe Hand in Hand eine ideelle Rettungskette für geflüchtete Menschen bildeten.

Zwei junge Mädchen in der Favela (Quelle: Kindernothilfe)

Auf den Schienen der Rechte

Eine Nachbarschaftsinitiative in Brasilien bietet den Bewohnern Begegnungs- und Spielräume für ein friedliches Miteinander

Das Publikum des Medienpreises (Quelle: Kindernothilfe)

Medienpreis mit Katrin Weidemann

Zum 18. Mal haben wir als Kindernothilfe den Medienpreis verliehen, zum dritten Mal mit Katrin Weidemann als Vorstandsvorsitzende.
Luftballons mit Europaflagge (Quelle: Kindernothilfe)

Europa soll leben!

Europa ist in Gefahr: wir müssen uns kümmern! Das war der Auslöser für die Initiative „Pulse of Europe“
Ein kleiner Junge in einem Slum (Quelle: Jakob Studnar)

Das Leben in der Stadt

Mit dem Wunsch nach einem besseren, würdigeren Leben im urbanen Raum landen viele in der bitteren Realität eines Elendsviertels.

Teilnehmer:innen der Jugendkonferenz in Duisburg-Rheinhausen (Quelle: Kindernothilfe)

„Lebenswerte Städte“

Drei Tage lang nahmen über 40 Jugendliche aus aller Welt an der internationalen Jugendkonferenz zum Thema „Lebenswerte Städte“ teil.
Schmetterling in der Natur (Quelle: Kindernothilfe)

Erinnern an den Tod

„Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden“ bittet der biblische Psalm 90.

Mädchen in Schuluniform steht an der Tafel und schreibt (Quelle: Kindernothilfe)

Safe School Declaration

Am 22. Mai 2018 unterzeichnete die Bundesregierung die Erklärung zum Schutz von Schulen in bewaffneten Konflikten.

Bill Gates auf der Bühne (Quelle: Kindernothilfe)

In Berlin mit Bill Gates

Gut 1000 Studierende, Abgeordnete des Bundestags und Vertreter*innen von NGOs verfolgten, was Bill Gates unter #healthyfuture versteht

Foto der Suppe Cazuela (Quelle: Kindernothilfe)

Chile: Eine Suppe wie ein Land

Mein Aufenthalt in Chile beginnt mit einer Mahlzeit. Cazuela – eine Suppe, die die Bezeichnung Nationalgericht mehr als verdient.

Der Tortenbäcker und seine Tochter (Quelle: Kindernothilfe)

Chile: El Señor de la torta

„Schule? Probiert es im nächsten Jahr wieder!“ Das bekommen in Chile besonders Kinder von Migranten zu hören.

Katrin Weidemann bei der Jubiläumsfeier (Quelle: Kindernothilfe)

Jubiläum im Doppelpack

60 Jahre Kindernothilfe, 30 Jahre Arbeitskreis Angeln. Hier feiere ich ein Wochenende lang das Jubiläum der Kindernothilfe.

Kinder malen gemeinsam (Quelle: Kindernothilfe)

Kinderrechte ins Grundgesetz

Seit ihrer Ratifikation durch Deutschland 1992 wird bei uns auch über ihre Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz diskutiert.

Die Sea-Watch 3 (Quelle: Kindernothilfe)

Eine Frage der Menschlichkeit

Die Hilfsorganisation Sea-Watch 3 und Prominente hatten sich für die Freilassung der Kapitänin Carola Rackete starkgemacht.

Schwarzer Rauch über dem Flüchtlingslager (Quelle: Kindernothilfe)

Ein Europa mit Gipsbein

Wie mit einem Fernglas sitzen wir in Europa und schauen dorthin. „Mein Gipsbein“, heißt es entschuldigend.

Kinder im Flüchtlingslager (Quelle: Kindernothilfe)

Luftbrücken sollen retten

Luftbrücken sind da, um zu retten. Das war vor 71 Jahren in Berlin so. Das gilt bis heute. Aber etwas Entscheidendes hat sich geändert.
Geflüchtete an einer Wasserzapfsäule (Quelle: Kindernothilfe)

Bangladesch: Wasser ist Leben

Im weltgrößten Flüchtlingslager ist die geordnete Wasser- und Sanitärversorgung eine tägliche Überlebensfrage

Demo vor dem Berliner Hauptbahnhof (Quelle: Kindernothilfe)

Moria brennt!

Es wäre machbar: viele Menschen sind bereit, sich zu engagieren und zu zeigen, wie aktiv und stark Zivilgesellschaft sein kann

Ein Mann betet auf dem Boden (Quelle: Kindernothilfe)

EU: Menschenrechte für Geflüchtete achten!

Am 2. Dezember hat die Seebrücke Duisburg die Ausstellung „Menschenrechte an den Außengrenzen der EU – Anspruch und Wirklichkeit“ eröffnet. Warum? Weil Menschenrechte hier in Europa täglich mit Füßen getreten werden.

Gruppenbild der Frauen in Tudora mit Katrin Weidemann (Quelle: Kindernothilfe)

Tudora: Trotz Krieg ein sicherer Hafen

Hunderttausende Ukrainerinnen und Ukrainer fanden und finden in der kleinen Nachbarrepublik Moldau Zuflucht. Die Geschichten, die die Menschen aus dem Krieg mitbringen, rauben ihnen den Schlaf.

KNH in Äthiopien 50 Jahre Jubiläum.

Frieden für Äthiopien

Seit 50 Jahren kooperieren wir als Kindernothilfe mit Partnerorganisationen in Äthiopien. Um die bisherige Arbeit unserer Partner zu würdigen und aktuelle Herausforderungen zu besprechen, bin ich hierher ans Horn von Afrika gereist. Die Hauptstadt darf ich aus Sicherheitsgründen nicht verlassen.